Zichorien-, Kaffeemehl- und Senffabrik Koch: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Die Produktion von Zichorienkaffee wurde 1939 eingestellt.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 236</ref>
Die Produktion von Zichorienkaffee wurde 1939 eingestellt.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 236</ref>


1958 wurden verbliebene Teile des ehemaligen Fabrikgebäudes von der [[Cremer Haustechnik|Cremerschen Eisenwarenhandlung]] zu Lagerzwecken genutzt, da die eigenen Kapazitäten nicht mehr ausreichten.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 186</ref> Nachfolgend befanden sich in den Überresten der Fabrik das Tor-Team Arends und die Citipost. Im Sommer 2019 wurden die letzten Überreste abgebrochen.
1958 wurden verbliebene Teile des ehemaligen Fabrikgebäudes von der [[Cremer Haustechnik|Cremerschen Eisenwarenhandlung]] zu Lagerzwecken genutzt, da die eigenen Kapazitäten nicht mehr ausreichten.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 186</ref> Nachfolgend befanden sich in den Überresten der Fabrik das ''Tor-Team Arends'' und die ''Citipost''. Im Sommer 2019 wurden die letzten Überreste abgebrochen.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==

Version vom 9. Juli 2021, 10:04 Uhr

Zichorien-, Kaffeemehl- und Senffabrik Koch

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Basisdaten
Gründung 1849
Auflösung vor 1958
Rechtsform unbekannt
Hauptsitz Kleine Mühlenstraße 8

26506 Norden

Zeichnung der ehemaligen Fabrik auf einer Rechnung aus dem Jahr 1899.

Die Zichorien-, Kaffeemehl- und Senffabrik Martin Koch war eine 1849 von Martin Koch gegründete Manufaktur zur Herstellung der besagten Produkte. Sie hatte ihren Sitz in der Kleinen Mühlenstraße.

1900 errichtete Carl Koch, der Sohn des Gründers, eine Seilerbahn im Garten der Fabrik. 1902 verlagerte er diese in die Westerstraße 13.[1]

Die Produktion von Zichorienkaffee wurde 1939 eingestellt.[2]

1958 wurden verbliebene Teile des ehemaligen Fabrikgebäudes von der Cremerschen Eisenwarenhandlung zu Lagerzwecken genutzt, da die eigenen Kapazitäten nicht mehr ausreichten.[3] Nachfolgend befanden sich in den Überresten der Fabrik das Tor-Team Arends und die Citipost. Im Sommer 2019 wurden die letzten Überreste abgebrochen.

Einzelnachweise

  1. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 201
  2. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 236
  3. Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 186

Siehe auch