Vereinsbank Norden: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahr 1930 wies die Bank erstmals eine Einlagensumme von über einer Million Reichsmark auf. Auch in den nächsten Jahren stand die Bank auf einer soliden Basis, nur der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] brachte Schwierigkeiten mit sich und insbesondere auch die Zeit nach dem Krieg mit der Währungsreform. Doch auch diese Krise meisterte die Bank, die bereits seit 1939 auf Beschluss der Generalversammlung in eine ''eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht'' (eGmbH) umgewandelt und -benannt wurde.<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 170</ref> | Im Jahr 1930 wies die Bank erstmals eine Einlagensumme von über einer Million Reichsmark auf. Auch in den nächsten Jahren stand die Bank auf einer soliden Basis, nur der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] brachte Schwierigkeiten mit sich und insbesondere auch die Zeit nach dem Krieg mit der Währungsreform. Doch auch diese Krise meisterte die Bank, die bereits seit 1939 auf Beschluss der Generalversammlung in eine ''eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht'' (eGmbH) umgewandelt und -benannt wurde.<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 170</ref> | ||
1962 erwarb die Bank das Nebengebäude ([[Neuer Weg | 1962 erwarb die Bank das Nebengebäude ([[Neuer Weg 67]]) und konnte sich so abermals erweitern. 1965 wurden beide Gebäude abgebrochen und neu errichtet. Nach und nach geriet die Bank in den nächsten Jahren in Schwierigkeiten und fusionierte 1988 schließlich mit der [[Raiffeisen-Volksbank Norden|Raiffeisen-Volksbank Norden eG]].<ref name=":1" /> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||