Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 41: Zeile 41:
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm [[Ortgies Everwien]] die Geschäftsführung in der nunmehr dritten Generation. Er hatte 1928 seine Ausbildung im elterlichen Betrieb gemacht, war als Geselle ebenfalls in die Fremde gegangen und hatte am 16. Mai 1938 seine Meisterprüfung erfolgreich abgelegt. Nach 1945 entstanden neue Pläne zur baulichen Veränderung des Geschäfts, um mit den wieder aufgebauten Großstädten Schritt halten zu können. Insbesondere Beton und Glas waren die Werkstoffe dieser Zeit, sodass ab 1957 großzügige Schaufensteranlagen und ein neuer Eingang die Straßenansicht prägten. 1965 wurde der Laden ein weiteres Mal vergrößert.<ref name=":0" />
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm [[Ortgies Everwien]] die Geschäftsführung in der nunmehr dritten Generation. Er hatte 1928 seine Ausbildung im elterlichen Betrieb gemacht, war als Geselle ebenfalls in die Fremde gegangen und hatte am 16. Mai 1938 seine Meisterprüfung erfolgreich abgelegt. Nach 1945 entstanden neue Pläne zur baulichen Veränderung des Geschäfts, um mit den wieder aufgebauten Großstädten Schritt halten zu können. Insbesondere Beton und Glas waren die Werkstoffe dieser Zeit, sodass ab 1957 großzügige Schaufensteranlagen und ein neuer Eingang die Straßenansicht prägten. 1965 wurde der Laden ein weiteres Mal vergrößert.<ref name=":0" />


Mit [[Günter Everwien]] ging die vierte Generation im Betrieb an den Start. Nach Ablegung seiner Gesellenprüfung im Raumausstatterhandwerk am 2. April 1955 seine Gesellenprüfung im Raumausstatterhandwerk war auch Günter Everwien, wie die Generationen vor ihm, bei namhaften Firmen außerhalb Nordens tätig. Am 12. Januar 1961 legte er erfolgreich seine Meisterprüfung ab und trat nach seiner Rückkehr nach Norden in die Firma ein.<ref name=":0" />
Mit [[Günter Everwien]] ging die vierte Generation im Betrieb an den Start. Nach Ablegung seiner Gesellenprüfung im Raumausstatterhandwerk am 2. April 1955 war auch Günter Everwien, wie die Generationen vor ihm, bei namhaften Firmen außerhalb Nordens tätig. Am 12. Januar 1961 legte er erfolgreich seine Meisterprüfung ab und trat nach seiner Rückkehr nach Norden in die Firma ein.<ref name=":0" />


Stets nach dem Motto "Fortschritt ist alles, Stillstand bedeutet Rückgang" wurde der Betrieb durch die tatkräftige Unterstützung unternehmerischer Ideen weiter ausgebaut. 1974 wurde der Raumausstattungsbereich erweitert, es wurden zusätzlich Rollladen-, Jalousetten- und Markisenbau in den Betrieb eingegliedert. Dieser Bereich entwickelte sich derart schnell, dass man sich bald nach anderen Räumlichkeiten umsehen musste, um noch leistungsfähiger zu werden. Mit viel Mut und Weitsicht entschloss man sich zu einem Hallenbau. Im August 1976 war dann soweit und die erste Fertigungshalle von 600 m² konnte [[Am Norder Tief 43]] bezogen werden. Mit speziellen Maschinen ausgestattet, konnte hier alles gefertigt werden, was zum Sonnenschutz gehörte: Rollläden, Jalousetten, komplette Markisenanlagen und vieles mehr. Im Jahre 1984 wurde die Fertigungshalle erneut vergrößert. Die Fertigung von Plissees und Rollos wurde neu ins Sortiment aufgenommen. Auch das Ladengeschäft wurde regelmäßig modernisiert. Mit jeder Erweiterung wurde auch mehr Personal eingestellt.<ref name=":0" />
Stets nach dem Motto "Fortschritt ist alles, Stillstand bedeutet Rückgang" wurde der Betrieb durch die tatkräftige Unterstützung unternehmerischer Ideen weiter ausgebaut. 1974 wurde der Raumausstattungsbereich erweitert, es wurden zusätzlich Rollladen-, Jalousetten- und Markisenbau in den Betrieb eingegliedert. Dieser Bereich entwickelte sich derart schnell, dass man sich bald nach anderen Räumlichkeiten umsehen musste, um noch leistungsfähiger zu werden. Mit viel Mut und Weitsicht entschloss man sich zu einem Hallenbau. Im August 1976 war dann soweit und die erste Fertigungshalle von 600 m² konnte [[Am Norder Tief 43]] bezogen werden. Mit speziellen Maschinen ausgestattet, konnte hier alles gefertigt werden, was zum Sonnenschutz gehörte: Rollläden, Jalousetten, komplette Markisenanlagen und vieles mehr. Im Jahre 1984 wurde die Fertigungshalle erneut vergrößert. Die Fertigung von Plissees und Rollos wurde neu ins Sortiment aufgenommen. Auch das Ladengeschäft wurde regelmäßig modernisiert. Mit jeder Erweiterung wurde auch mehr Personal eingestellt.<ref name=":0" />