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Beim Betreten des Bahnsteiges war bereits der Besitz einer kostenpflichtigen Bahnsteigkarte erforderlich. Für die Wartenden der 1. Klasse wurde ein Raum innerhalb des Bahnhofsgebäudes vorgehalten, der Warteraum der 2. Klasse befand sich in einem ausgedienten Eisenbahnwagon.<ref name=":2">Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst ([https://www.norden.de/output/download.php?fid=3170.1002.1.PDF Online-Veröffentlichung])</ref>
Beim Betreten des Bahnsteiges war bereits der Besitz einer kostenpflichtigen Bahnsteigkarte erforderlich. Für die Wartenden der 1. Klasse wurde ein Raum innerhalb des Bahnhofsgebäudes vorgehalten, der Warteraum der 2. Klasse befand sich in einem ausgedienten Eisenbahnwagon.<ref name=":2">Gerdes, Ute (2018): 200 Jahre Orsteil Nadörst ([https://www.norden.de/output/download.php?fid=3170.1002.1.PDF Online-Veröffentlichung])</ref>
Das Bahnhofsgebäude wurde noch vor 1980 abgebrochen.<ref name=":2" /> Da die Haltestelle wurde nicht mehr bedient. Möglicherweise fällt der Abbruch in die Zeit um 1978, als auch die Haltestelle in Osteel entwidmet und nachfolgend abgebrochen wurde.<ref name=":0">[http://runne.net/rudolf.folkerts/bahnstrecke_norden.html Daten zur Eisenbahnverbindung nach Norden / Norddeich und Sande], abgerufen am 1. Juni 2021</ref>
Letztes sichtbares Überbleibsel des alten Nadörster Bahnhofgeländes sind neben dem Straßennamen [[Bahnhofsweg]] noch das alte Schrankenwärterhäuschen an der heutigen Anschrift [[Leegemoorweg]] 1.


== Trivia ==
== Trivia ==