Jacob Martini: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „'''Jacob Martini''' (* 16. Oktober 1570 in Langenstein; † 30. Mai 1649 in Wittenberg) war von 1597 bis 1601 oder 1603 Rektor des Ulrichsgymnasium|Ulrichsgy…“ |
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Martini fühlte sich aber mehr zur Theologie hingezogen, übernahm dennoch 1613 die Professur für Ethik und konnte 1615 mit Erlaubnis des Kurfürsten das theologische Lizentiat anstreben und promovierte 1623 zum Doktor der Theologie. Daraufhin erhielt er eine Professur an der theologischen Fakultät, stieg 1627 bis zum Propst an der Schlosskirche Wittenberg auf und wurde damit Assessor am Wittenberger Konsistorium. In der Wittenberger Schlosskirche wurde er auch am 3. Juni begraben. Für ihn wurde dort auch sein Grabstein errichtet, der sich im Hof des Schlosses befindet und ihn in Lebensgröße abbildet. | Martini fühlte sich aber mehr zur Theologie hingezogen, übernahm dennoch 1613 die Professur für Ethik und konnte 1615 mit Erlaubnis des Kurfürsten das theologische Lizentiat anstreben und promovierte 1623 zum Doktor der Theologie. Daraufhin erhielt er eine Professur an der theologischen Fakultät, stieg 1627 bis zum Propst an der Schlosskirche Wittenberg auf und wurde damit Assessor am Wittenberger Konsistorium. In der Wittenberger Schlosskirche wurde er auch am 3. Juni begraben. Für ihn wurde dort auch sein Grabstein errichtet, der sich im Hof des Schlosses befindet und ihn in Lebensgröße abbildet. | ||
== | ==Literatur== | ||
Sparn, Walter (1993): Martini, Jakob. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Herzberg, S 944–946 | Sparn, Walter (1993): Martini, Jakob. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Herzberg, S 944–946 | ||
==Einzelnachweise== | |||
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==Siehe auch== | ==Siehe auch== | ||