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Durch stark gestiegene Schülerzahlen kam es zu einer akuten Raumnot an der 1912 erbauten und eigentlich nur für 200 Schüler geplanten [[Gräfin-Theda-Schule]] an der [[Gartenstraße]]. Ein Neubau scheiterte jedoch lange an der Finanzierung, bis sich der (damals noch finanzstarke) [[Landkreis Norden]] 1967 zum Bau eines neuen Schulzentrums bereiterklärte. Am 11. Februar 1970 wurde der Bau nach kurzer Bauzeit feierlich eingeweiht.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 116</ref> Schulleiter war zu dieser Zeit der bekannte Norder Heimatforscher [[Gerhard Canzler]].
Durch stark gestiegene Schülerzahlen kam es zu einer akuten Raumnot an der 1912 erbauten und eigentlich nur für 200 Schüler geplanten [[Gräfin-Theda-Schule]] an der [[Gartenstraße]]. Ein Neubau scheiterte jedoch lange an der Finanzierung, bis sich der (damals noch finanzstarke) [[Landkreis Norden]] 1967 zum Bau eines neuen Schulzentrums bereiterklärte. Am 11. Februar 1970 wurde der Bau nach kurzer Bauzeit feierlich eingeweiht.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 116</ref> Schulleiter war zu dieser Zeit der bekannte Norder Heimatforscher [[Gerhard Canzler]].


Bereits zu Beginn der 1970er Jahre stieg die Schülerzahl auf über 1000 an, sodass 1975 vier weitere Klassenräume angebaut wurden. 1980 zog die "Orientierungsstufe II" in einen neu errichteten Anbau als eigenständige Schulform ein. Am 1. Mai des Jahres wird die Schulträgerschaft vom Landkreis Aurich auf die Stadt Norden übertragen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 117</ref> Das Schulzentrum Ekel sollte - in Bezug auf die Orientierungsstufe - für den östlichen Stadtbereich, das [[Schulzentrum Wildbahn]] für den westlichen Teil zuständig sein.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 161</ref> Die Orientierungsstufe bestand bis 2005.
Bereits zu Beginn der 1970er Jahre stieg die Schülerzahl auf über 1000 an, sodass 1975 vier weitere Klassenräume angebaut wurden. 1980 zog die "Orientierungsstufe II" (kurz: OS II) in einen neu errichteten Anbau als eigenständige Schulform ein. Am 1. Mai des Jahres wird die Schulträgerschaft vom Landkreis Aurich auf die Stadt Norden übertragen.<ref name=":0">Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 117</ref> Das Schulzentrum Ekel sollte - in Bezug auf die Orientierungsstufe - für den östlichen Stadtbereich, das [[Schulzentrum Wildbahn]] für den westlichen Teil zuständig sein.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 161</ref> Die Orientierungsstufe bestand bis 2005.


1993 wird der Theatersaal umfassend renoviert und modernisiert. Ein Jahr später wird in Richtung [[Heitsweg]] ein Busparkplatz und eine Freizeitsportanlage errichtet. Die Schülerzahlen waren zwischenzeitlich auf unter 400 gefallen, da in Marienhafe und Hage ähnliche Schulformen eingerichtet wurden, wodurch sich der Einzugsbereich verkleinerte.<ref name=":0" /> Seit 1999 verfügt die Schule erstmals über einen Zugang zum Internet und wurde 2002 mit 30 Rechnern für den Schulunterricht ausgestattet. Den ersten Computer hatte die Schule jedoch bereits in den 1980er Jahren: Einen "Schneider 1640", an dem die Schüler das Programmieren erlernen konnten.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 118</ref>
1993 wird der Theatersaal umfassend renoviert und modernisiert. Ein Jahr später wird in Richtung [[Heitsweg]] ein Busparkplatz und eine Freizeitsportanlage errichtet. Die Schülerzahlen waren zwischenzeitlich auf unter 400 gefallen, da in Marienhafe und Hage ähnliche Schulformen eingerichtet wurden, wodurch sich der Einzugsbereich verkleinerte.<ref name=":0" /> Seit 1999 verfügt die Schule erstmals über einen Zugang zum Internet und wurde 2002 mit 30 Rechnern für den Schulunterricht ausgestattet. Den ersten Computer hatte die Schule jedoch bereits in den 1980er Jahren: Einen "Schneider 1640", an dem die Schüler das Programmieren erlernen konnten.<ref>Canzler, Gerhard (2005): Die Norder Schulen, Weener, S. 118</ref>