Große Neustraße 13: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Frontgiebel wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil erneuert. Er erhielt eine neue Backsteinverblendung sowie Schiebefenster, sandsteinerne Voluten (schneckenförmige Spiralen) am Giebelfuß und eine sandsteinerne Giebelkrönung.<ref name=":0" /> Die heutige Fassade stammt aus dem Jahr 1812.<ref name=":1">[https://www.ostfriesland.travel/sehenswuerdigkeiten/sehenswuerdigkeit/kunsthaus-norden-norden-norddeich Beschreibung auf Ostfriesland.travel], abgerufen am 10. Mai 2021</ref> 1921 wurden im Erdgeschoss des Frontgiebels große Schaufenster eingebaut.<ref name=":0" /> | Der Frontgiebel wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil erneuert. Er erhielt eine neue Backsteinverblendung sowie Schiebefenster, sandsteinerne Voluten (schneckenförmige Spiralen) am Giebelfuß und eine sandsteinerne Giebelkrönung.<ref name=":0" /> Die heutige Fassade stammt aus dem Jahr 1812.<ref name=":1">[https://www.ostfriesland.travel/sehenswuerdigkeiten/sehenswuerdigkeit/kunsthaus-norden-norden-norddeich Beschreibung auf Ostfriesland.travel], abgerufen am 10. Mai 2021</ref> 1921 wurden im Erdgeschoss des Frontgiebels große Schaufenster eingebaut.<ref name=":0" /> | ||
Von August 1883 bis zur Fertigstellung des Neubaus an der [[Große Neustraße 1|Großen Neustraße 1]] war das Gebäude Sitz der [[Sparkasse Aurich-Norden|Sparkasse Norden]].<ref>Canzler, Gerhard (1989): Handel und Wandel, Norden, S 107</ref> | |||
1990 wurde das Gebäude vom [[Kunstkreis|Norder Kunstkreis]] erworben. Ein Jahr später begann man mit einer umfangreichen Restaurierung unter Beratung des Hans-Heinrich von Oppeln, der bereits maßgeblich an der Rettung des [[Vossenhus]] beteiligt war.<ref name=":0">Pühl, Eberhard (2007): Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland. Backsteinbauten des 15. bis 19. Jahrhunderts, Oldenburg, S. 182f.</ref> Dabei konnte die vorgenannte Datierung des Baus vorgenommen werden. | 1990 wurde das Gebäude vom [[Kunstkreis|Norder Kunstkreis]] erworben. Ein Jahr später begann man mit einer umfangreichen Restaurierung unter Beratung des Hans-Heinrich von Oppeln, der bereits maßgeblich an der Rettung des [[Vossenhus]] beteiligt war.<ref name=":0">Pühl, Eberhard (2007): Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland. Backsteinbauten des 15. bis 19. Jahrhunderts, Oldenburg, S. 182f.</ref> Dabei konnte die vorgenannte Datierung des Baus vorgenommen werden. | ||