Gut Lintel: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach dem Tod von [[Wilhelm Vissering]] ging das Gut in den Besitzs eines Sohnes [[Friedrich Bodewin Vissering]] über. Später erbt sein Sohn wiederum das Gut, gerät jedoch in wirtschaftliche Not, sodass das | Nach dem Tod von [[Wilhelm Vissering]] ging das Gut in den Besitzs eines Sohnes [[Friedrich Bodewin Vissering]] über. Später erbt sein Sohn wiederum das Gut, gerät jedoch in wirtschaftliche Not, sodass das der Hof zwangsveräußert wurde. | ||
Später gelangt das Gut in den Besitz von [[Veit Wucherpfennig]], der das [[Schöninghsches Haus|Schöninghsche Haus]] vor dem Verfall bewahrte. Heute steht das Gut im Eigentum eines Norder Ärztepaares. | Später gelangt das Gut in den Besitz von [[Veit Wucherpfennig]], der das [[Schöninghsches Haus|Schöninghsche Haus]] vor dem Verfall bewahrte. Heute steht das Gut im Eigentum eines Norder Ärztepaares. | ||
Noch nicht ganz klar ist das Verhältnis der Familie um [[Sicco Doden Cremer]], die auch in Beziehung zum Gut Lintel genannt werden. So soll [[Sicco Theodor van Hülst]] das Gut im Jahr 1870 bewirtschaftet haben.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Huelst.pdf Haddinga, Johann (2017): Biographie des Sicco Thedor van Hülst], veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft</ref> | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||