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'''Wilhelm Vissering''' (* 2. September 1802 in Leer; † 11. November 1860 in Norden) erbaute in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das [[Gut Lintel]] neu. Er verstarb 1860 auf diesem Gut, das infolge dessen an seinen Sohn [[Friedrich Bodewin Vissering]].<ref>[http://www.familie-herlyn.de/webtrees/individual.php?pid=I19275&ged=familie_herlyn.ged Stammbaum der Familie Herlyn], abgerufen am 23. April 2021</ref>
'''Wilhelm Vissering''' (* 2. September 1802 in Leer; † 11. November 1860 in Norden) erbaute in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das [[Gut Lintel]] neu. 1829 gelangte er zudem in den Besitz vom [[Osterlooger Grashaus]] und [[Westerlooger Grashaus]]. 1859 veräußerte er diese Höfe an [[Berend Wilken Meyenburg]], an dessen Familie eine Inschrift am Südgiebel erinnert.<ref>Pühl, Eberhard (2007): Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 122f.</ref> Er verstarb 1860 auf Gut Lintel, das infolge dessen an seinen Sohn [[Friedrich Bodewin Vissering]] überging.<ref>[http://www.familie-herlyn.de/webtrees/individual.php?pid=I19275&ged=familie_herlyn.ged Stammbaum der Familie Herlyn], abgerufen am 23. April 2021</ref>


Wilhelm Vissering war der Urgroßvater des Kriegsverbrechers Wilhelm Keitel, ehemaliger Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.
Wilhelm Vissering war der Urgroßvater des Kriegsverbrechers Wilhelm Keitel, ehemaliger Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.