Süderneuland I: Unterschied zwischen den Versionen
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Ein weiteres Kriegsgefangenenlager befand sich am [[Bahnhof Norden|Bahnhof]] im Bereich des Güterbahnhofs. Hier wurden in einer Holzbaracke 30 bis 40 Kriegsgefangene interniert, hauptsächlich lebten hier (teilweise sogar vollständig) Russen und Ukrainer. Zwischenzeitlich waren hier auch 18 Serben und Polen untergebracht. Ein drittes Lager gab es am [[Pekelheringer Weg]], in dem 13 französische Soldaten interniert waren. | Ein weiteres Kriegsgefangenenlager befand sich am [[Bahnhof Norden|Bahnhof]] im Bereich des Güterbahnhofs. Hier wurden in einer Holzbaracke 30 bis 40 Kriegsgefangene interniert, hauptsächlich lebten hier (teilweise sogar vollständig) Russen und Ukrainer. Zwischenzeitlich waren hier auch 18 Serben und Polen untergebracht. Ein drittes Lager gab es am [[Pekelheringer Weg]], in dem 13 französische Soldaten interniert waren. | ||
Zum 1. Juli 1972 werden die [[Norder Umlandgemeinden]] nach Norden eingemeindet. Süderneuland I und [[Leybuchtpolder]] weigern sich jedoch beharrlich, die Unterschrift zu leisten, sodass sie per Gesetzeskraft zwangseingemeindet werden.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 77</ref> | |||
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