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==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Das Unternehmen begann als kleine Stellmacherei (Wagenbauer) und entwickelte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem überregional bekannten Wagenbauunternehmen. Zur Produktionspalette gehörten zunächst hochrädrige Wattwagen, mit denen Inselbesucher vom ankernden Schiff zur Insel gebracht wurden. Anlegestellen waren auf der meisten Inseln seinerzeit noch nicht vorhanden. Weitere Produkte waren u.a. Linienausflugswagen, Sulkies (einachsige Pferdefuhrwerke), Bestattungsfahrzeuge sowie Bootsablaufwagen (eine Art Vorläufer der heutigen Bootsanhänger).<ref>[http://www.tradition-fahrkunst.de/wbprintfriend.php?wbl= Kurzbeschreibung des Unternehmens] auf Tradition-Fahrkunst.de, abgerufen am 20. April 2021</ref> In Zusammenarbeit mit der [[DGzRS | Das Unternehmen begann als kleine Stellmacherei (Wagenbauer) und entwickelte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem überregional bekannten Wagenbauunternehmen. Zur Produktionspalette gehörten zunächst hochrädrige Wattwagen, mit denen Inselbesucher vom ankernden Schiff zur Insel gebracht wurden. Anlegestellen waren auf der meisten Inseln seinerzeit noch nicht vorhanden. Weitere Produkte waren u.a. Linienausflugswagen, Sulkies (einachsige Pferdefuhrwerke), Bestattungsfahrzeuge sowie Bootsablaufwagen (eine Art Vorläufer der heutigen Bootsanhänger).<ref>[http://www.tradition-fahrkunst.de/wbprintfriend.php?wbl= Kurzbeschreibung des Unternehmens] auf Tradition-Fahrkunst.de, abgerufen am 20. April 2021</ref> In Zusammenarbeit mit der [[DGzRS Norddeich|Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger]] entwickelte die Firma sogenannte Raketenwagen, die bei Schiffsstrandungen in Küstennähe zum Einsatz kamen. Von 1898 bis 1926 stellte Stilkenboom auch Eisenbahnwaggons, u.a. für die Inselbahn Juist, her.<ref>[https://www.inselbahn.de/index.php?nav=1000023 Wagenverzeichnis auf Inselbahn.de], abgerufen am 20. April 2021</ref> | ||
Um 1938 kam es zu einem Brand auf dem Betriebsgelände, durch das mindestens ein Gebäude schwer zu Schaden kam.<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0717047.jpg)</ref> | Um 1938 kam es zu einem Brand auf dem Betriebsgelände, durch das mindestens ein Gebäude schwer zu Schaden kam.<ref>Medienzentrum des Landkreises Aurich (Bildarchiv: 0717047.jpg)</ref> | ||