Johann Haddinga: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Johann Haddinga''' (* 26. November 1934 in Norden) ist ein ehemaliger Journalist. Gemeinsam mit [[Gretje Schreiber]] gilt er als der bedeutendste, noch lebende Heimatforscher zur Norder Geschichte. | '''Johann Haddinga''' (* 26. November 1934 in Norden) ist ein ehemaliger Journalist. Gemeinsam mit [[Gretje Schreiber]] und [[Adolf Sanders]] gilt er als der bedeutendste, noch lebende Heimatforscher zur Norder Geschichte. | ||
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Haddinga wuchs in Norden auf und besuchte das [[Ulrichsgymnasium]], wo er 1955 das Abitur ablegte. Nach einem Volontariat wurde er Redakteur der Ostfriesen Zeitung in Leer. Ab 1959 war er Redakteur und ab 1968 stellvertretender Chefredakteur der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven. Von 1983 bis 1999 arbeitete Haddinga als Chefredakteur für den [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischen Kurier]]. Unermündlich verfasste er jedoch auch in seinem Ruhestand noch eine Vielzahl von Büchern, die sich vorwiegend der Regionalgeschichte von Ostfriesland sowie der Stadt Norden widmen.<ref name=":0">[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=nid%3D1034745069 Kurzbiographie von Johann Haddinga] bei der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 9. April 2021</ref> | Haddinga wuchs in Norden auf und besuchte das [[Ulrichsgymnasium]], wo er 1955 das Abitur ablegte. Nach einem Volontariat wurde er Redakteur der ''Ostfriesen Zeitung'' in Leer. Ab 1959 war er Redakteur und ab 1968 stellvertretender Chefredakteur der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven. Von 1983 bis 1999 arbeitete Haddinga als Chefredakteur für den [[Ostfriesischer Kurier|Ostfriesischen Kurier]]. Unermündlich verfasste er jedoch auch in seinem Ruhestand noch eine Vielzahl von Büchern, die sich vorwiegend der Regionalgeschichte von Ostfriesland sowie der [[Stadt Norden]] widmen.<ref name=":0">[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=nid%3D1034745069 Kurzbiographie von Johann Haddinga] bei der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 9. April 2021</ref> | ||
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Version vom 15. November 2021, 08:37 Uhr
Johann Haddinga (* 26. November 1934 in Norden) ist ein ehemaliger Journalist. Gemeinsam mit Gretje Schreiber und Adolf Sanders gilt er als der bedeutendste, noch lebende Heimatforscher zur Norder Geschichte.
Leben
Haddinga wuchs in Norden auf und besuchte das Ulrichsgymnasium, wo er 1955 das Abitur ablegte. Nach einem Volontariat wurde er Redakteur der Ostfriesen Zeitung in Leer. Ab 1959 war er Redakteur und ab 1968 stellvertretender Chefredakteur der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven. Von 1983 bis 1999 arbeitete Haddinga als Chefredakteur für den Ostfriesischen Kurier. Unermündlich verfasste er jedoch auch in seinem Ruhestand noch eine Vielzahl von Büchern, die sich vorwiegend der Regionalgeschichte von Ostfriesland sowie der Stadt Norden widmen.[1]
Für sein Wirken wurde Haddinga 1999 mit dem Niedersächsischen Verdienstkreuz und 2006 mit der Ubbo-Emmius-Medaille der Ostfriesischen Landschaft ausgezeichnet.[1]
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Kurzbiographie von Johann Haddinga bei der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 9. April 2021