Enno II. Cirksena: Unterschied zwischen den Versionen
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1538 plante Enno II. heimlich den Versuch einer Gegenreformation und suchte dafür Unterstützung durch Theologen der Kölner Universität. Adolf Eichholz als Dekan der juristischen Fakultät bestätigte im Dezember 1538 die entsprechenden schriftlichen Vereinbarungen. Unter dem Vorwand von reformatorischen Bestrebungen ließ Enno II. auch mehrere Klöster plündern, um deren Besitztümer zu Geld zu machen und damit seine Kriegskasse zu füllen. Nach seinem Tod übernahm zunächst seine [[Anna von Oldenburg|Witwe Anna]] die Regierungsgeschäfte in Vormundschaft für ihre gemeinsamen Söhne [[Edzard II. Cirksena|Edzard II.]] und [[Johann II. Cirksena|Johann II.]]. | 1538 plante Enno II. heimlich den Versuch einer Gegenreformation und suchte dafür Unterstützung durch Theologen der Kölner Universität. Adolf Eichholz als Dekan der juristischen Fakultät bestätigte im Dezember 1538 die entsprechenden schriftlichen Vereinbarungen. Unter dem Vorwand von reformatorischen Bestrebungen ließ Enno II. auch mehrere Klöster plündern, um deren Besitztümer zu Geld zu machen und damit seine Kriegskasse zu füllen. Nach seinem Tod übernahm zunächst seine [[Anna von Oldenburg|Witwe Anna]] die Regierungsgeschäfte in Vormundschaft für ihre gemeinsamen Söhne [[Edzard II. Cirksena|Edzard II.]] und [[Johann II. Cirksena|Johann II.]]. | ||
==Siehe auch== | |||
*[[Ulrich Cirksena]] | |||
==Quellenverzeichnis== | ==Quellenverzeichnis== | ||