Bleicherslohne: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Straße existiert mindestens 1882, da sie auf dem Stadtlan diesen Jahres bereits namentlich verzeichnet ist. Im Adressbuch von 1897/98 werden bereits fünf Häuser und ein Haus an der Ecke zur Osterstraße genannt.<ref name=":0">Gretje | Die Straße existiert mindestens 1882, da sie auf dem Stadtlan diesen Jahres bereits namentlich verzeichnet ist. Im Adressbuch von 1897/98 werden bereits fünf Häuser und ein Haus an der Ecke zur Osterstraße genannt.<ref name=":0">Schreiber, Gretje (1995): Nordens Häuser und ihre Bewohner (XIV), Die Leute in der Osterstraße, in: Ostfriesischer Kurier 17./18. Juni 1995, S. 8</ref> Historisch endete die Bleicherslohne an der Bleiche als Sackgasse. Der Teltingskamp hingegen führte weiter bis zur Schulstraße. Heute ist es genau umgekehrt.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> | ||
Parallel zur Bleicherslohne verlief historisch der Bleicherstrift bzw. Bleekersdrift. Durch den Bau der Eisenbahn um 1895 ging diese Straße und die dazugehörigen Häuser verloren bzw. fielen an den Teltingskamp. Später wurde die Bleicherslohne dann "Bleekersdrift" genannt, bis sie ihren heutigen Namen erhielt.<ref name=":0" /> | Parallel zur Bleicherslohne verlief historisch der Bleicherstrift bzw. Bleekersdrift. Durch den Bau der Eisenbahn um 1895 ging diese Straße und die dazugehörigen Häuser verloren bzw. fielen an den Teltingskamp. Später wurde die Bleicherslohne dann "Bleekersdrift" genannt, bis sie ihren heutigen Namen erhielt.<ref name=":0" /> | ||