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==Westermarscher 6. Rott==
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Das '''6. Westermarscher Rott''' war das sechste [[Rotteinteilung der Westermarsch|Rott der Westermarsch]]. Zugleich war es das zweite Rott der einst selbstständigen Gemeinde [[Westermarsch II]]. Alternative Bezeichnungen waren  "Das Sechste Rott" (1618), "Fähnrich Redleff Folckers Rott" (1634), "Redleff Folckerß Rott" (1650), "Reelef Folckers Rott" (1672) und "Westermarscher 6. Rott" (1719).<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Westermarsch_II.pdf Beschreibung von Westermarsch II] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die genaue Lage des einstigen Rotts ist unklar.
Das '''6. Westermarscher Rott''' war das sechste [[Rotteinteilung der Westermarsch|Rott der Westermarsch]]. Zugleich war es das zweite Rott der einst selbstständigen Gemeinde [[Westermarsch II]]. Alternative Bezeichnungen waren  ''Das Sechste Rott'' (1618), ''Fähnrich Redleff Folckers Rott'' (1634), ''Redleff Folckerß Rott'' (1650), ''Reelef Folckers Rott'' (1672) und ''Westermarscher 6. Rott'' (1719).<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Westermarsch_II.pdf Beschreibung von Westermarsch II] in der historischen Ortsdatenbank der Ostfriesischen Landschaft</ref> Die genaue Lage des einstigen Rotts ist unklar.


Die alte Rotteinteilung entspricht den heutigen Grenzen zwischen den beiden Westermarscher Stadtteilen. Das erste bis vierte Rott bildete [[Westermarsch I]], das fünfte bis neunte Rott [[Westermarsch II]]. Zu jedem Rott gehörte eine bestimmte Anzahl an Bauern mit ihren Ländereien. Dies erklärt die diffus wirkende Grenze.
Die alte Rotteinteilung entspricht den heutigen Grenzen zwischen den beiden Westermarscher Stadtteilen. Das erste bis vierte Rott bildete [[Westermarsch I]], das fünfte bis neunte Rott [[Westermarsch II]]. Zu jedem Rott gehörte eine bestimmte Anzahl an Bauern mit ihren Ländereien. Dies erklärt die diffus wirkende Grenze.
Im Jahr 1639 umfasste das Rott noch zehn [[Herd|Herde]], 1794 waren es nur noch vier.<ref>Rack, Eberhard (1967): Besiedlung und Siedlung des Altkreises Norden, Münster, S. 60</ref> Viele Herde fielen in dieser Zeit infolge sozialer Umbrüche durch Seuchen, Sturmfluten und Misswirtschaft wüst.


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==