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Die '''Manninga''' waren eine bedeutende [[Ostfriesische Häuptlinge|ostfriesische Häuptlingsfamilie]]. Im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts entwickelten sich die Manninga im Gefolge der mit ihnen verwandtschaftlich verbunden späteren ostfriesischen Grafen- bzw. Fürstenfamilie [[Cirksena]] zu den angesehensten Adelsgeschlechtern des Landes. Durch ihre geschickte Heiratspolitik hatten sie auch Verbindung zum Adel in den benachbarten Regionen, das heißt dem Groningerland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.<ref name=":0" />
Die '''Manninga''' waren eine bedeutende [[Ostfriesische Häuptlinge|ostfriesische Häuptlingsfamilie]]. Im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts entwickelten sich die Manninga im Gefolge der mit ihnen verwandtschaftlich verbunden späteren ostfriesischen Grafen- bzw. Fürstenfamilie [[Cirksena]] zu den angesehensten Adelsgeschlechtern des Landes. Durch ihre geschickte Heiratspolitik hatten sie auch Verbindung zum Adel in den benachbarten Regionen, das heißt dem Groningerland, dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.<ref name=":0" />


Nach den Manninga ist die [[Manningastraße]] in [[Norden (Stadtteil)|Norden]] bzw. [[Westgaste]] benannt. Das Grabmal eines ihrer bedeutendsten Vertreter, Unico Manninga, befindet sich in der [[Ludgerikirche]].
Nach den Manninga ist die [[Manningastraße]] in [[Norden (Stadtteil)|Norden]] bzw. [[Westgaste]] benannt. Das Grabmal eines ihrer bedeutendsten Vertreter, Unico Manninga, befindet sich in der [[Ludgerikirche]]. Zudem gelten sie als Erbauer der Höfe [[Großlanghaus]] und [[Kleinlanghaus]] in [[Westermarsch I]].


==Geschichte==
==Geschichte==