Sieke: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
! colspan="2" | | ! colspan="2" | | ||
==Sieke== | ==Sieke== | ||
|- | |- | ||
| colspan="2" |{{#multimaps: | | colspan="2" |{{#multimaps: | ||
| Zeile 14: | Zeile 12: | ||
| height = 300px | | height = 300px | ||
}} | }} | ||
|- | |||
! colspan="2" |Basisdaten | |||
|- | |- | ||
|Kategorie | |Kategorie | ||
| Zeile 24: | Zeile 24: | ||
|Osteeler Schlicktief | |Osteeler Schlicktief | ||
|} | |} | ||
Die '''Sieke''' ist ein natürlicher Wasserlauf, der südlich der [[Nadörster Straße]] an der Grenze zwischen Halbemond und [[Süderneuland II]] beginnt. Er verläuft in Richtung [[Schwarzer Weg]] und mündet später in der Nachbargemeinde Osteel in das Osteeler Schlicktief. Eine Sieke bzw. Syke bezeichnet im Niederdeutschen eine sumpfige Niederung bzw. einen Bach.<ref>Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 144</ref> Als sogenanntes | Die '''Sieke''' ist ein natürlicher Wasserlauf, der südlich der [[Nadörster Straße]] an der Grenze zwischen Halbemond und [[Süderneuland II]] beginnt. Er verläuft in Richtung [[Schwarzer Weg]] und mündet später in der Nachbargemeinde Osteel in das Osteeler Schlicktief. Eine Sieke bzw. Syke bezeichnet im Niederdeutschen eine sumpfige Niederung bzw. einen Bach.<ref>Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 144</ref> Als sogenanntes ''Gewässer 2. Ordnung'' ist der [[Entwässerungsverband Norden|Entwässerungsverband]] für den Unterhalt des Gewässers zuständig. | ||
Der [[Siekeweg]] hat seinen Namen von der Sieke erhalten. | Der [[Siekeweg]] hat seinen Namen von der Sieke erhalten. | ||