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Seit Beginn der Besiedlung des [[Süderneuland|Süderneulandes]] ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gab es über Jahrhunderte keine Kirche im Ort. Die Bewohner Süderneulands mussten in die ihrer Konfession entsprechende Kirche in Norden pilgern, um den Gottesdienst zu besuchen.
Seit Beginn der Besiedlung des [[Süderneuland|Süderneulandes]] ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gab es über Jahrhunderte keine Kirche im Ort. Die Bewohner Süderneulands mussten in die ihrer Konfession entsprechende Kirche in Norden pilgern, um den Gottesdienst zu besuchen.


Mit dem deutlichen Bevölkerungswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bedarf für eine eigene Kirche größer. Kurze Zeit nach dem Bau der [[Gnadenkirche]] in [[Tidofeld]], der aus denselben Gründen notwendig wurde, wurde die Friedenskirche mitsamt Glockenturm in Süderneuland ab 1963 anhand von Bauplänen des Norder Architekten Hans-Heiner Ulrichs errichtet und ein Jahr später eingeweiht. Das zur Kirche gehörende Gemeindehaus wurde bereits 1960 fertiggestellt.
Mit dem deutlichen Bevölkerungswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bedarf für eine eigene Kirche größer. Kurze Zeit nach dem Bau der [[Gnadenkirche Tidofeld|Gnadenkirche]] in [[Tidofeld]], der aus denselben Gründen notwendig wurde, wurde die Friedenskirche mitsamt Glockenturm in Süderneuland ab 1963 anhand von Bauplänen des Norder Architekten Hans-Heiner Ulrichs errichtet und ein Jahr später eingeweiht. Das zur Kirche gehörende Gemeindehaus wurde bereits 1960 fertiggestellt.


Sowohl Gemeinde als auch Kirche bestehen bis heute fort.
Sowohl Gemeinde als auch Kirche bestehen bis heute fort.