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Die Bewohner vom [[Sandweg|Sand-]] vom [[Hollweg]], der [[Laukeriege]], der [[Mackeriege]] sowie der [[Mühlenlohne]] waren dem Kloster und nach dessen Auflösung seinem Rechtsnachfolger, dem Norder Amtmann, gegen das Privileg der Steuerfreiheit zum Handdienst verpflichtet.<ref>Schreiber, Gretje (1994): Frohn- und Hofdienste in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier 19. Februar 1994, S. 1 ff.</ref> Das bedeutet, dass sie zwar keine Steuern zahlen mussten, dem Kloster bzw. dem Amtmann jedoch für handwerkliche oder andere körperliche Tätigkeiten zur Verfügung stehen musste.
Die Bewohner vom [[Sandweg|Sand-]] vom [[Hollweg]], der [[Laukeriege]], der [[Mackeriege]] sowie der [[Mühlenlohne]] waren dem Kloster und nach dessen Auflösung seinem Rechtsnachfolger, dem Norder Amtmann, gegen das Privileg der Steuerfreiheit zum Handdienst verpflichtet.<ref>Schreiber, Gretje (1994): Frohn- und Hofdienste in Norden, in: Heim und Herd, Beilage Ostfriesischer Kurier 19. Februar 1994, S. 1 ff.</ref> Das bedeutet, dass sie zwar keine Steuern zahlen mussten, dem Kloster bzw. dem Amtmann jedoch für handwerkliche oder andere körperliche Tätigkeiten zur Verfügung stehen musste.
Die belesenen Dominikanermönche wurden allgemein wegen ihrer hohen Bildung geachtet und sollen gute Erzieher und Lehrer gewesen sein.


== Nachwirkungen ==
== Nachwirkungen ==