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Ab 1950 wurde in neue Maschinen investiert, um sich im nationalen und internationalen Preiskampf besser aufstellen zu können. Auch wurden Eisengussauftragsarbeiten für andere Firmen neben dem Tagesgeschäft abgewickelt und sogar Fensterrahmen aus Gusseisen gefertigt. Die Eisenhütte hatte feste Vertretungen in Hannover, Hamburg und Kiel. Sogar im Herrscherpalast des Schah von Persien (heute Iran) in der Hauptstadt Teheran soll ein Kachelofen der Norder Eisenhütte gestanden haben.
Ab 1950 wurde in neue Maschinen investiert, um sich im nationalen und internationalen Preiskampf besser aufstellen zu können. Auch wurden Eisengussauftragsarbeiten für andere Firmen neben dem Tagesgeschäft abgewickelt und sogar Fensterrahmen aus Gusseisen gefertigt. Die Eisenhütte hatte feste Vertretungen in Hannover, Hamburg und Kiel. Sogar im Herrscherpalast des Schah von Persien (heute Iran) in der Hauptstadt Teheran soll ein Kachelofen der Norder Eisenhütte gestanden haben.


In den 1960er Jahren ging das Unternehmen nach längeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Konkurs und wurde schließlich 1969 abgerissen. Der letzte (Allein-)Inhaber der Eisenhütte war der Kaufmann W. Kutz. Beim Abbruch der Eisenhütte wurde die Osterburg mit abgerissen, da dem Denkmalschutz seinerzeit noch keine Bedeutung zugemessen wurde. Heute stehen auf dem alten Betriebsgelände ein Bürogebäude bzw. Mehrparteienhaus sowie ein Verbrauchermarkt.
In den 1960er Jahren ging das Unternehmen nach längeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Konkurs und wurde schließlich 1969 abgerissen. Der letzte (Allein-)Inhaber der Eisenhütte war der Kaufmann W. Kutz. Beim Abbruch der Eisenhütte wurde die Osterburg mit abgerissen, da dem Denkmalschutz seinerzeit noch keine Bedeutung zugemessen wurde. Seit 1971 stehen auf dem alten Betriebsgelände ein Bürogebäude bzw. Mehrparteienhaus sowie ein Verbrauchermarkt. Der erste "Combi" öffnete hier seine Türen.


==Erzählungen==
==Erzählungen==