Westerpastorei: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
In einer Urkunde vom 20. November 1792 steht geschrieben, dass die Pastorei laut Kaufbrief aus dem Jahre 1699 den Erben von Jhering, Wiarda und Moda (?) für 1.200 Gulden abgekauft wurde.<ref name=":0" /> Seither ist die [[Ludgerigemeinde Norden|Norder Ludgerigemeinde]] im Besitz des Hauses. | In einer Urkunde vom 20. November 1792 steht geschrieben, dass die Pastorei laut Kaufbrief aus dem Jahre 1699 den Erben von Jhering, Wiarda und Moda (?) für 1.200 Gulden abgekauft wurde.<ref name=":0" /> Seither ist die [[Ludgerigemeinde Norden|Norder Ludgerigemeinde]] im Besitz des Hauses. | ||
1722 war Pastor Blöhte Bewohner des Hauses, 1780 Pastor Jelten. Um 1898 wohnten hier Pastor P. Thomsen sowie der Pastor [[Wilhelm Schmädeke]] mit seinen vier Kindern (darunter [[Lina Gödeken]]). Um 1990 befand sich hier die Rechtsanwaltskanzlei von [[Heiko Kiesel]].<ref name=":0" /> | 1722 war Pastor Blöhte Bewohner des Hauses, 1780 Pastor Jelten. Um 1898 wohnten hier Pastor P. Thomsen sowie der Pastor [[Wilhelm Schmädeke]] mit seinen vier Kindern (darunter [[Lina Gödeken]]). Um 1990 befand sich hier die Rechtsanwaltskanzlei von [[Heiko Kiesel]].<ref name=":0" /> Später wurde hier dann ein Teil des [[Ostfriesisches Teemuseum|''Ostfriesischen Teemuseums'']] untergebracht, dessen Haupträumlichkeiten sich im [[Altes Rathaus|Alten Rathaus]] befinden. | ||
Es wird vermutet, dass sich auf dem Grundstück der Eingang zu einem geheimen Tunnel zum ehemaligen [[Dominikanerkloster]] am [[Fräuleinshof]] befand.<ref name=":0" /> | Es wird vermutet, dass sich auf dem Grundstück der Eingang zu einem geheimen Tunnel zum ehemaligen [[Dominikanerkloster]] am [[Fräuleinshof]] befand.<ref name=":0" /> | ||