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Bewirtschafteten sie die Flächen anfangs selbst, ging man recht bald dazu über, die Ländereien zu verpachten und so ihren Nutzen daraus zu ziehen. Von anfänglich mehreren tausend Hektar Land waren um 1800 nur noch etwa 1.200 Hektar verblieben, da ein Großteil der Ländereien an Kirche, Klöster und Landesherren verkauft oder verschenkt worden waren.
Bewirtschafteten sie die Flächen anfangs selbst, ging man recht bald dazu über, die Ländereien zu verpachten und so ihren Nutzen daraus zu ziehen. Von anfänglich mehreren tausend Hektar Land waren um 1800 nur noch etwa 1.200 Hektar verblieben, da ein Großteil der Ländereien an Kirche, Klöster und Landesherren verkauft oder verschenkt worden waren.


Unklar ist, wo die Theelacht tagte. Am naheliegendsten ist ihr Zusammenkunftsort im ehemaligen Rathaus. Nachdem der Vorgängerbau des [[Altes Rathaus|Alten Rathauses]] in 1531 von [[Balthasar von Esens]] niedergerissen wurde, tagte die Theelacht vorübergehend im [[Weihnhaus]], bis sie in die bis heute genutzte, sogenannte Theelkammer im Alten Rathaus umziehen konnte.
Unklar ist, wo die Theelacht tagte. Am naheliegendsten ist ihr Zusammenkunftsort im ehemaligen Rathaus. Nachdem der Vorgängerbau des [[Altes Rathaus|Alten Rathauses]] in 1531 von [[Balthasar von Esens]] niedergerissen wurde, tagte die Theelacht vorübergehend im [[Weinhaus]], bis sie in die bis heute genutzte, sogenannte Theelkammer im Alten Rathaus umziehen konnte.


Heute gehören noch etwa 450 Hektar Land zur Theelacht, wobei diese im Grundbuch nicht mehr als Eigentümerin vermerkt nicht. Dennoch werden nach wie vor Einkünfte aus der Verpachtung erwirtschaftet, die halbjährliche an die Anteilseigner ausgezahlt werden. Der Betrag ist mehr symbolisch. Als einzige der drei Traditionsgesellschaften kann nur die [[Leegemoorgesellschaft]] noch nennenswerte Einkünfte erzielen, was vor allem auf die Pachteinnahmen der Gewerbebetriebe in [[Leegemoor]] zurückzuführen ist.
Heute gehören noch etwa 450 Hektar Land zur Theelacht, wobei diese im Grundbuch nicht mehr als Eigentümerin vermerkt nicht. Dennoch werden nach wie vor Einkünfte aus der Verpachtung erwirtschaftet, die halbjährliche an die Anteilseigner ausgezahlt werden. Der Betrag ist mehr symbolisch. Als einzige der drei Traditionsgesellschaften kann nur die [[Leegemoorgesellschaft]] noch nennenswerte Einkünfte erzielen, was vor allem auf die Pachteinnahmen der Gewerbebetriebe in [[Leegemoor]] zurückzuführen ist.