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Bis mindestens in das späte 19. Jahrhundert befand sich hier die ''[[Zichorienfabrik]] Huhn''. Die Zichorien, aus denen Kaffee-Ersatzprodukte hergestellt wurden, wurden überwiegend in der [[Ekeler Gaste]] angebaut, weshalb es nahelag, in [[Ekel]] selbst eine solche Fabrik zu gründen.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 236</ref> 1874 wird [[Johann Heinrich Huhn]] als Betreiber genannt.<ref>Schreiber, Gretje (2017): Der Norder Hafen. Geschichte, Schifffahrt und Handel, Aurich, S. 132</ref>
Bis mindestens in das späte 19. Jahrhundert befand sich hier die ''[[Zichorienfabrik]] Huhn''. Die Zichorien, aus denen Kaffee-Ersatzprodukte hergestellt wurden, wurden überwiegend in der [[Ekeler Gaste]] angebaut, weshalb es nahelag, in [[Ekel]] selbst eine solche Fabrik zu gründen.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 236</ref> 1874 wird [[Johann Heinrich Huhn]] als Betreiber genannt.<ref>Schreiber, Gretje (2017): Der Norder Hafen. Geschichte, Schifffahrt und Handel, Aurich, S. 132</ref>


Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 (
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist erkennbar, dass das Gebäude ursprünglich zum bis [[Langer Pfad|Langen Pfad]] reichte.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref><ref name=":0">facebook-Beitrag von Susanne Fischer und Kommentare (11. Februar 2024)</ref> Der hintere Teile wurde vor 1938 abgebrochen.
 
Anfang der 1970er Jahre wurde die Kolonialwarenhandlung geschlossen und das Gebäude 1981 von der Familie Fischer verkauft. Die neuen Eigentümer, Familie Helms, wohnten hier selbst bis Ende der 1990er Jahre.<ref name=":0" /> Heute befinden sich hier Wohnungen und ein Pflegedienst.


==Galerie==
==Galerie==