Marktpavillon: Unterschied zwischen den Versionen
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Am Anfang der Bauarbeiten im Jahre 1956 kam bei Grabungen eine Kupfermünze zu Tage, die in der Zeit des oströmischen Kaisers Constantius (337-361) in Antiochia (Syrien) geprägt wurde.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2000): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 32</ref> Sie kam vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch heimkehrende Kreuzfahrer nach Norden, die sich der Legende nach am [[Gasthof Jerusalem]] trafen und von dort gemeinsam ins Heilige Land aufbrachen. | Am Anfang der Bauarbeiten im Jahre 1956 kam bei Grabungen eine Kupfermünze zu Tage, die in der Zeit des oströmischen Kaisers Constantius (337-361) in Antiochia (Syrien) geprägt wurde.<ref>Haddinga, Johann / Stromann, Martin (2000): Norden/Norddeich - Eine ostfriesische Küstenstadt stellt sich vor, Norden, S. 32</ref> Sie kam vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch heimkehrende Kreuzfahrer nach Norden, die sich der Legende nach am [[Gasthof Jerusalem]] trafen und von dort gemeinsam ins Heilige Land aufbrachen. | ||
Mithilfe eines Förderbescheids der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (N-Bank) in Höhe von 239.300,00 € konnte der denkmalgeschützte Pavillon im Sommer 2005 grundlegend saniert werden.<ref>[http://www.presse-service.de/data.aspx/static/606843.html Bericht zur Überreichung des Förderbescheids vom 6. Juni 2005], abgerufen am 12. August 2021</ref> | Mithilfe eines Förderbescheids der ''Investitions- und Förderbank Niedersachsen'' (N-Bank) in Höhe von 239.300,00 € konnte der denkmalgeschützte Pavillon im Sommer 2005 grundlegend saniert werden.<ref>[http://www.presse-service.de/data.aspx/static/606843.html Bericht zur Überreichung des Förderbescheids vom 6. Juni 2005], abgerufen am 12. August 2021</ref> | ||
==Sonstige Pavillons== | ==Sonstige Pavillons== | ||