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Eine andere Erklärung, die aber weniger wahrscheinlich ist, ist die Herleitung vom ostfriesischen Wort ''Spit'', was eine freie, offene, flache und unbebaute Niederung beschreibt, die von allen Seiten leicht übersehen werden kann.<ref>Übersicht über sach- und personenbezogene Straßennamen der Stadt Norden</ref> Eine weitere Erklärung ergibt sich aus der Ableitung von ''Spaten'' (dem Werkzeug).
Eine andere Erklärung, die aber weniger wahrscheinlich ist, ist die Herleitung vom ostfriesischen Wort ''Spit'', was eine freie, offene, flache und unbebaute Niederung beschreibt, die von allen Seiten leicht übersehen werden kann.<ref>Übersicht über sach- und personenbezogene Straßennamen der Stadt Norden</ref> Eine weitere Erklärung ergibt sich aus der Ableitung von ''Spaten'' (dem Werkzeug).


Vor 1949 hieß die Straße (ab dem [[Feldpfad]]) ''[[Martensdorf]]'', der östliche Teil zwischen der [[Norddeicher Straße]] und [[Ruthörn]] wurde ''[[Sandweg]]'' genannt.
Vor 1949 hieß die Straße (ab dem [[Feldpfad]]) ''[[Martensdorf]]'' und umfasste auch (das) ''Mahnland.''<ref>Amtliche Karte der Stadt Norden von 1935</ref><ref>Amtliche Karte der Stadt Norden von 1949</ref> Der östliche Teil zwischen der [[Norddeicher Straße]] und [[Ruthörn]] wurde ''[[Sandweg]]'' genannt. Dennoch geht aus dem Adressbuch der [[Sandbauerschaft]] von 1912 hervor, dass es in jener Zeit bereits eine Straße namens ''Im Spiet'' gab.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref>


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