Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Gebäude |center=53.59124257730477, 7.215251431238003 |circles=53.59124257730477, 7.215251431238003 :7 |zoom=17 |Entstehungszeit=nach 1719 |Erbauer=unbekannt |Bauweise=Ziegelsteinbau |Erhaltungszustand=erhalten |Genaue Lage=Brückstraße 17 26506 Norden }} __NOTOC__ An der '''Brückstraße 17''' lässt <ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref> ==Einzelnachweise== <references/> ==Siehe auch== *[…“
 
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An der '''Brückstraße 17''' lässt <ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>
An der '''Brückstraße 17''' befindet sich seit
 
Erstmals lässt sich ein Haus an der Brückstraße 17 für das Jahr 1719 belegen, als hier ein [[Dirck Frerichs Ape]], ein Handwerker, als Bewohner genannt wird. Dieser verkaufte Haus und Grund am 5. Dezember 1734 an seinen Sohn [[Hinrich Dirks Ape]] und dessen Ehefrau. Erben werden die gemeinsamen Kinder Trientje und Albertje und danach die Kinder von Albertje. Diese verkaufen den Besitz am 26. Januar 1793 an [[Siebelt Gummels]] und seine Frau.<ref name=":1">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>
 
Wenig später, am 24. September 1793, wurde das Haus von [[Jacob Willms Uven]] erworben, der seinerzeit Direktor der [[Norder Fehngesellschaft]] war, die im benachbarten [[Kompaniehaus]] drei Jahre später ansässig wurde.<ref name=":1" /><ref>Folkerts, Rudolf (1994): Der Fehnkanal - ein fast vergessener Wasserweg. In: Ostfreesland Kalender für Jedermann, Norden, S. 208</ref> Nur wenig später wechselte das Haus dann wieder mehrfach den Besitzer, ehe es am 21. Juni 1802 von Senator [[Johann Hermann Schatteburg]] ersteigert wird.<ref name=":1" />


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==