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Stefan (Diskussion | Beiträge)
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'''Otto Christian Fridag''' (* 11. Oktober 1791 in Norden; †  24. Dezember 1858 ebenda) war ein wohlhabender Mühlenbesitzer und stand als Rentmeister (Finanzverwalter) im Dienste des Lütetsburger Grafen.<ref name=":0">[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I43164&ged=norden.ged Genealogische Aufzeichnung zu Otto Christian Fridag], abgerufen am 4. Oktober 2021</ref> Er war insgesamt drei Mal verheiratet, die beiden ersten Ehefrau starben früh, sodass er am 20. September 1835 die auch als [[Madame Fridag|''Madame Fridag'']] bekannte Anna Julia Agathe Hüllesheim heiratete.
'''Otto Christian Fridag''' (* 11. Oktober 1791 in Norden; †  24. Dezember 1858 ebenda) war ein wohlhabender Mühlenbesitzer und stand als Rentmeister (Finanzverwalter) im Dienste des Lütetsburger Grafen.<ref name=":0">[http://genealogy.marxmeier.de/phpgedview/individual.php?pid=I43164&ged=norden.ged Genealogische Aufzeichnung zu Otto Christian Fridag], abgerufen am 4. Oktober 2021</ref> Er war insgesamt drei Mal verheiratet. Die beiden ersten Ehefrauen, ohanna Catharina Meder und Johanna Cornelia Roesingh, starben früh, sodass er am 20. September 1835 die auch als [[Madame Fridag|''Madame Fridag'']] bekannte Anna Julia Agathe Hüllesheim heiratete.


Fridag gehörte um 1850 die [[Sägemühle Frericks|Sägemühle]] nahe des [[Norder Hafen|Norder Hafens]].<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 154</ref> In dieser Zeit war er auch als [[Oberdeichrichter]] tätig.<ref name=":0" /><ref name=":1" /> Zudem gehörte ihm ab 1823 der später so genannte [[Hof Willrath]] im [[Groß-Süder-Charlottenpolder]].<ref>Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 22</ref> Auch war er seit 1820 Miteigentümer des Hauses an der [[Brückstraße 12]].<ref name=":12">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>
Fridag gehörte um 1850 die [[Sägemühle Frericks|Sägemühle]] nahe des [[Norder Hafen|Norder Hafens]].<ref name=":1">Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 154</ref> In dieser Zeit war er auch als [[Oberdeichrichter]] tätig.<ref name=":0" /><ref name=":1" /> Zudem gehörte ihm ab 1823 der später so genannte [[Hof Willrath]] im [[Groß-Süder-Charlottenpolder]].<ref>Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 22</ref> Auch war er seit 1820 Miteigentümer des Hauses an der [[Brückstraße 12]].<ref name=":12">Schreiber, Gretje (1994): Die Bewohner der Brück- und Dammstraße</ref>