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{{Infobox Gebäude
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==Hotel Zur Post==
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|Entstehungszeit=1904
| Title = Hotel Zur Post
|Erbauer=[[Wilhelm Tanke]]
| Text = Hotel in Norden
|Bauweise=Hotel
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|Erhaltungszustand=erhalten
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|Genaue Lage=[[Am Markt]] 3
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26506 Norden
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Das '''Hotel Zur Post''' (seit 2022: ''AGLi Hotel'') ist eines der ältesten Hotels im Stadtgebiet. Es befindet sich unmittelbar nordöstlich des [[Marktplatz|Norder Marktplatzes]]. Während der Kaiserzeit trug es den Namen ''Hotel (zum) Kyffhäuser'' und seit 1919 schließlich ''Hotel Zur Post''.<ref name=":1">[http://www.hotel-zur-post-norden.de/ Internetseite des Hotels Zur Post], abgerufen am 13. April 2021</ref> Der allseits bekannte Name ergab sich aus seiner unmittelbaren Lage am [[Postamt|ehemaligen Postamt]].
! colspan="2" |Basisdaten
 
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Das Hotelgebäude mit den ehemaligen Stall- und Scheunengebäude steht heute unter Denkmalschutz.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 10. November 2021</ref> Nachdem es seit 2020 zum Verkauf stand, wurde es 2022 nach einer aufwendigen Renovierung unter neuem Namen (''AGLi Hotel'') als ''Low-Service-Hotel'' neu eröffnet.
|Entstehungszeit
 
|1904 (1739)
Unmittelbar vor dem Hotelgebäude bestand sich seit 1950 eine kleine Tankstelle.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 62</ref><ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 32</ref> Diese ist jedoch längst nicht mehr existent.
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|Erbauer
Mündlichen Überlieferungen und Vermutungen zufolge soll sich im historischen Keller ein Zugang zu alten Geheimgängen befinden, die unterhalb des [[Marktplatz|Marktplatzes]] verlaufen sollen. Bei Straßenbauarbeiten, vermutlich in den 1980er Jahren, wurde der Zugang, der in Richtung des [[Alter Friedhof|Alten Friedhofs]] zeigte, jedoch zubetoniert.<ref>[https://www.teetied-ostfriesland.de/artikel-und-geschichten/geheimgang-zur-post-in-norden/ Auf Abenteuer mit Tim von Lindenau: Geheimgang „Zur Post“ in Norden], abgerufen am 14. April 2021</ref> Von solchen Geheimgängen berichtet auch die Geschichte der auf der anderen Seite des Marktplatzes befindlichen [[Alte Backstube|''Alten Backstube'']].
|[[Wilhelm Tanke]]
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|Bauweise
|Hotel
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|Erhaltungszustand
|erhalten
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|Genaue Lage
|[[Am Markt]] 3
26506 Norden
|}
Das '''Hotel Zur Post''' ist eines der ältesten Hotels im Stadtgebiet. Es befindet sich unmittelbar nordöstlich des [[Marktplatz|Norder Marktplatzes]]. Während der Kaiserzeit trug es den Namen ''Hotel (zum) Kyffhäuser'' und seit 1919 schließlich ''Hotel Zur Post''.<ref name=":1">[http://www.hotel-zur-post-norden.de/ Internetseite des Hotels Zur Post], abgerufen am 13. April 2021</ref> Der Name ergibt sich aus seiner unmittelbaren Lage am [[Postamt|ehemaligen Postamt]].


Das Hotelgebäude mit den ehemaligen Stall- und Scheunengebäude steht heute unter Denkmalschutz.<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 10. November 2021</ref>
__TOC__
__TOC__
==Geschichte==
==Geschichte==
[[Datei:Am Markt Hotel Zur Post Trunkenbolde Liste Polizei 1893.jpg|links|mini|223x223px|Eine von der [[Polizei Norden|Polizei]] ausgehängte Übersichtsliste mit ''Trunkenbolden'', denen die Wirte den Zutritt und Konsum verwehren mussten.]]
[[Datei:Am Markt Hotel Zur Post Trunkenbolde Liste Polizei 1893.jpg|links|mini|223x223px|Eine von der [[Polizei Norden|Polizei]] ausgehängte Übersichtsliste mit ''Trunkenbolden'', denen die Wirte den Zutritt und Konsum verwehren mussten.]]
Das Gebäude wurde 1739 erbaut und diente vermutlich zunächst als Wohnhaus.<ref name=":0">Verkaufsinserat auf Immobilienscout24.de, abgerufen am 13. April 2021</ref> Spätestens seit dem späten 19. Jahrhundert wurde es als Beherbergungsbetrieb genutzt. In dieser Zeit trug das Hotel noch den Namen ''Gasthof Sassen'' bzw. ''Sassens Gasthof.''<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 190</ref> Aufgrund der unmittelbare Lage zur [[Postamt|Post]] ist es nicht verwunderlich, dass das Hotel lange Zeit auch als Posthalterei benutzt wurde. Der Beruf des Posthalters entstammt der Zeit, als es noch keine motorisierte Post gab. Posthalter hielten Postpferde, später auch Kutschen und stellten diese nach vertraglichen Vereinbarungen der Post zum Pferde- und Wagenwechsel zur Verfügung. Tatsächlich wurde je ein Nebengebäude als Scheune und als Stallgebäude errichtet.<ref name=":0" />
Das heutige Gebäude bzw. Grundstück [[Am Markt]] 3 ursprünglich aus drei Grundstücken mit den [[Hausnummerierung|früheren Hausnummern]] 3, 4 und 5. Um 1900 wurden alle Grundstücke unter der Hausnummer 3 vereinigt.


Die heutige Fassade wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Der von Norderney stammende Gastwirt [[Wilhelm Tanke]], neuer Inhaber des Hotels, stellte dazu 1904 den Bauantrag. Unter Einbeziehung des Bestandsbaus erweiterte er das Gebäude auf zwei Stockwerke, wodurch er sieben Fremdenzimmer sowie eine neue Küche mit Nebenräumen gewann.<ref name=":2" /> Hinter der Fassade verbirgt sich auch heute noch die historische Fassade aus der Anfangszeit des Gebäudes.<ref name=":1" /> Tanke nannte seine Gastwirtschaft nun ''Hotel (zum) Kyffhäuser.''<ref name=":2" />
Das im Kern aus dem Jahre 1739 stammende Hotel diente zunächst als Wohnhaus.<ref name=":0">Verkaufsinserat auf Immobilienscout24.de, abgerufen am 13. April 2021</ref> Ein Herbergsbetrieb ist seit dem 19. Jahrhundert, beginnend mit der Familie Sassens (ab 1837) nachweisbar. Damals nicht unüblich, entstand die Herberge bzw. der ''Gasthof Sassen'' aus einer Schankwirtschaft mit eigener Brauerei.<ref name=":2">Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 190</ref><ref>Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 28</ref>


Der Neubau erwies sich für die renommierte Ausspannwirtschaft (Gastwirtschaft mit Pferdestallungen für Gäste) jedoch als wenig rentabel. [[Jacobus ten Doornkaat Koolman]], Inhaber der [[Brauerei Doornkaat]], erwarb das Gebäude und verpachtete es zunächst an einen Mann mit Nachnamen ''van der Zee'', später an einen Wirt namens ''Akkermann''. Beide konnten keinen durchschlagenden Erfolg verbuchen, sodass das Hotel im Jahre 1919 zwangsversteigert werden musste. Der neue Besitzer [[Carl Oltmanns]] benannte das Hotel nun in ''Hotel Zur Post'' um und erwarb sich einen herausragenden Ruf, musste es jedoch krankheitsbedingt wenig später verpachten.''<ref name=":2" />''
Die heutige Fassade wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Der von Norderney stammende Gastwirt [[Wilhelm Tanke]], seit ca. 1898<ref>Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 26</ref> neuer Inhaber des Hotels, stellte dazu 1904 den Bauantrag. Unter Einbeziehung des von 1739 stammenden Bestandsbaus erweiterte er das Gebäude auf zwei Stockwerke, wodurch er sieben Fremdenzimmer sowie eine neue Küche mit Nebenräumen gewann.<ref name=":2" /> Hinter der Fassade verbirgt sich auch heute noch die historische Fassade aus der Anfangszeit des Gebäudes.<ref name=":1" /> Tanke nannte seine Gastwirtschaft nun ''Hotel (zum) Kyffhäuser.''<ref name=":2" /> Der ''Kyffhäuser'' ist ein kleines Mittelgebirge südlich des Harzes. Noch heute tragen viele Hotels in Deutschland einen solchen oder ähnlichen Namen. Sie entstanden im Zuge der deutschen Nationalstaatsbewegung und nehmen Bezug auf das von 1890-1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. errichtete Kyffhäuserdenkmal.


Von 1964''<ref name=":2" />'' bis mindestens 1982<ref>Stadt Norden (1982): De Utrooper. Veranstaltungskalender und andere Informationen für die Gäste des Nordseebades Norden-Norddeich, Norden, S. 61</ref> führten die Gebrüder Rinke das Haus. Da sich für das Gebäude nachfolgend kein Käufer fand, verfiel es zusehends, konnte jedoch vom [[Arbeitskreis für Stadterhaltung und -erneuerung]] vor dem Abriss gerettet werden. In weitestgehender Eigenarbeit und mithilfe öffentlicher Gelder konnte es nachfolgend restauriert werden. Der Arbeitskreis pachtete das Gebäude für fünf Jahre und richtete ein Restaurant, ein Hotel und ein Café ein. Nach Ablauf der Fünf-Jahresfrist wurde das nun denkmalgeschützte Gebäude an [[Sigrid Mahnke]] verkauft.''<ref name=":2" />''
Aufgrund der unmittelbare Lage zur [[Postamt|Post]] ist es nicht verwunderlich, dass das Hotel lange Zeit auch als Posthalterei sowie als Ausspannwirtschaft betrieben wurde. Der Beruf des Posthalters entstammt der Zeit, als es noch keine motorisierte Post gab. Posthalter hielten Postpferde, später auch Kutschen und stellten diese nach vertraglichen Vereinbarungen der Post zum Pferde- und Wagenwechsel zur Verfügung. Tatsächlich wurde je ein Nebengebäude als Scheune und als Stallgebäude errichtet.<ref name=":0" /> Ausspannwirtschaften boten Unterstellmöglichkeiten für Pferde und Kutschen. Noch heute spricht man synonym beim ''Ausspannen'' von einem Urlaub bzw. Erholungsausflug.
 
Derweil erwies sich der Betrieb als wenig rentabel. [[Jacobus ten Doornkaat Koolman]], Inhaber der [[Brauerei Doornkaat]] in [[Westgaste]], erwarb das Gebäude und verpachtete es zunächst an einen Mann mit Nachnamen ''van der Zee'', später an einen Wirt namens ''Akkermann''. Beide konnten keinen durchschlagenden Erfolg verbuchen, sodass das Hotel im Jahre 1919 zwangsversteigert werden musste. Der neue Besitzer [[Carl Oltmanns]] benannte das Hotel nun in ''Hotel Zur Post'' um und erwarb sich einen herausragenden Ruf, musste es jedoch krankheitsbedingt wenig später verpachten.''<ref name=":2" />''
 
Von 1964''<ref name=":2" />'' bis 1982<ref>Stadt Norden (1982): De Utrooper. Veranstaltungskalender und andere Informationen für die Gäste des Nordseebades Norden-Norddeich, Norden, S. 61</ref> führten die Gebrüder Rinke das Haus. Da sich für das Gebäude auch bis 1984 kein Käufer fand, verfiel es zusehends, konnte jedoch vom [[Arbeitskreis für Stadterhaltung und -erneuerung]] vor dem Abriss gerettet werden. In weitestgehender Eigenarbeit und mithilfe öffentlicher Gelder konnte es nachfolgend restauriert werden. Der Arbeitskreis pachtete das Gebäude für fünf Jahre und richtete ein Restaurant, ein Hotel und ein Café ein. Nach Ablauf der Fünf-Jahresfrist wurde das nun denkmalgeschützte Gebäude an [[Sigrid Mahnke]] verkauft.''<ref name=":2" />''


Bis mindestens 2011 befand sich in einem Nebengebäude eine Boutique namens ''Das Lila Haus'', benannt nach der entsprechenden Fassadenfarbe.
Bis mindestens 2011 befand sich in einem Nebengebäude eine Boutique namens ''Das Lila Haus'', benannt nach der entsprechenden Fassadenfarbe.


Letztmalig wurde das Hotel im Jahre 2018 renoviert. Ab 2020 stand es zum Verkauf, der Kaufpreis wurde vom Inhaber Bernd Fuhrmann und dessen Ehefrau aus Lütetsburg anfänglich auf etwa eine Million Euro festgesetzt, das Gebäude letztlich für etwa 800.000 Euro verkauft.<ref name=":0" />
Letztmalig wurde das Hotel im Jahre 2018 renoviert. Ab 2020 stand es zum Verkauf, der Kaufpreis wurde vom Inhaber Bernd Fuhrmann und dessen Ehefrau aus Lütetsburg anfänglich auf etwa eine Million Euro festgesetzt, das Gebäude letztlich für etwa 800.000 Euro verkauft.<ref name=":0" /> Bis 2022 wurde es aufwendig renoviert sowie saniert und nachfolgend unter neuem Namen (''AGLi Hotel'') als ''Low-Service-Hotel'' wiedereröffnet.


==Beschreibung==
==Beschreibung==
Das Hotel beherbergt insgesamt 16 Zimmer, alle Zimmer haben Zugang zu einem Badezimmer. Der Frühstücksraum im Erdgeschoss bietet Platz für ca. 42 Personen und besteht aus zwei Räumen mit einer Größe von ca. 57 m², welche durch eine Glastürwand getrennt sind. Die urige Gaststube mit einer Größe von ca. 56 m² wurde mit einem nostalgischen Kamin sowie Holzdielen eingerichtet.
Das ''Hotel Zur Post'' beherbergte insgesamt 16 Zimmer mit eigenem Badezimmer. Der Frühstücksraum im Erdgeschoss bot Platz für ca. 42 Personen und bestand aus zwei Räumen mit einer Größe von ca. 57 m², welche durch eine Glastürwand getrennt waren. Die urige Gaststube mit einer Größe von ca. 56 m² wurde mit einem nostalgischen Kamin sowie Holzdielen eingerichtet.


Die Küche ist komplett gefliest und besteht aus der Teeküche, einer Abwaschküche und einem Abstellraum mit Heizung und Seitenausgang. Ein Besprechungsraum mit angrenzendem Büro sowie Herren und Damen Toiletten, befinden sich ebenfalls im Erdgeschoss. Im Obergeschoss ist ein weiterer Seminarraum und ein Fernsehzimmer vorhanden.
Die Küche war komplett gefliest und bestand aus der Teeküche, einer Abwaschküche und einem Abstellraum mit Heizung und Seitenausgang. Ein Besprechungsraum mit angrenzendem Büro sowie Herren und Damen Toiletten, befanden sich ebenfalls im Erdgeschoss. Im Obergeschoss war ein weiterer Seminarraum sowie ein Fernsehzimmer vorhanden.


Am Nebengebäude wurde ein Carport errichtet, wo Platz zum Abstellen von 4 - 5 Fahrzeugen vorhanden ist, weiterhin ist hier ein Abstellraum untergebracht. Im Obergeschoss befindet sich eine Ferienwohnung mit zwei Bädern.
Am Nebengebäude wurde ein Carport errichtet, wo Platz zum Abstellen von 4-5 Fahrzeugen vorhanden war. Weiterhin war hier ein Abstellraum untergebracht. Im Obergeschoss befand sich eine Ferienwohnung mit zwei Bädern.


==Trivia==
==Trivia==
Das Hotel war über die Jahre hinweg ein beliebtes Versammlungsziel für örtliche Vereine. So kehrten hier regelmäßig die Funker von [[Norddeich Radio]] ein. Die einliegende Kneipe ist zudem Gründungsort des [[PSV Norden]].<ref>[http://www.psv-norden.de/ Internetseite des Postsportvereins Norden], abgerufen am 18. März 2021</ref>
Das Hotel war über die Jahre hinweg ein beliebtes Versammlungsziel für örtliche Vereine. So kehrten hier regelmäßig die Funker von [[Norddeich Radio]] ein. Die einliegende Kneipe ist zudem Gründungsort des [[PSV Norden]].<ref>[http://www.psv-norden.de/ Internetseite des Postsportvereins Norden], abgerufen am 18. März 2021</ref>
Im Keller soll sich ein Zugang zu alten Geheimgängen befinden, die unterhalb des [[Marktplatz|Marktplatzes]] verlaufen sollen. Bei Straßenbauarbeiten, vermutlich in den 1980er Jahren, wurde der Zugang, der in Richtung des [[Alter Friedhof|Alten Friedhofs]] zeigte, jedoch zubetoniert.<ref>[https://www.teetied-ostfriesland.de/artikel-und-geschichten/geheimgang-zur-post-in-norden/ Auf Abenteuer mit Tim von Lindenau: Geheimgang „Zur Post“ in Norden], abgerufen am 14. April 2021</ref>
==Tankstelle==
Unmittelbar vor dem Hotelgebäude bestand sich seit 1950 eine kleine Tankstelle.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 62</ref><ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 32</ref>


==Galerie==
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