Süderneuland I: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe nahm kontinuierlich von 71 (1949), über 69 (1960) auf 30 (1971) ab. Die Anzahl der nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten stieg beständig von 36 (1950), über 54 (1961) auf 56 (1970) an. Der Anteil der Handwerksunternehmen lag 1950 bei 33 % und 1961 bei 15 %. Die Summe der Erwerbspersonen nahm stetig von 503 (1950), über 566 (1961) auf 622 (1970) zu. Auch die Quote der Auspendler erhöhte sich beständig von etwa 36 % auf über 61 % und letztlich 72 %. Bemerkenswert ist auch der Anteil der Einpendler, der 1961 47 % und 1970 49 % betrug. | Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe nahm kontinuierlich von 71 (1949), über 69 (1960) auf 30 (1971) ab. Die Anzahl der nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten stieg beständig von 36 (1950), über 54 (1961) auf 56 (1970) an. Der Anteil der Handwerksunternehmen lag 1950 bei 33 % und 1961 bei 15 %. Die Summe der Erwerbspersonen nahm stetig von 503 (1950), über 566 (1961) auf 622 (1970) zu. Auch die Quote der Auspendler erhöhte sich beständig von etwa 36 % auf über 61 % und letztlich 72 %. Bemerkenswert ist auch der Anteil der Einpendler, der 1961 47 % und 1970 49 % betrug. | ||
Das Einwohnerverzeichnis von 1719 weist zwei Arbeitsmänner, zwei Müller und 16 Tagelöhner aus. 1880/81 werden jeweils ein Bäcker, Müller, Schenkwirt (auch Krämer), Schmied, Schneider, Schuster und Werkmeister sowie zwei Zimmermänner registriert. | |||
Dominierte lange Zeit die Landwirtschaft in Süderneuland I, kam ab 1977 ein großes Gewerbegebiet im [[Leegemoor]] hinzu, das seitdem mit dem Tourismus den Wirtschaftsmotor der Stadt darstellt. | Dominierte lange Zeit die Landwirtschaft in Süderneuland I, kam ab 1977 ein großes Gewerbegebiet im [[Leegemoor]] hinzu, das seitdem mit dem Tourismus den Wirtschaftsmotor der Stadt darstellt. | ||