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In den nächsten Jahrhunderten fristete der Ort ein Schattendasein und trat kaum geschichtlich in Erscheinung. Bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Ort, wie auch der Rest des heutigen Stadtgebiets, äußerst spärlich besiedelt. Durch den großen Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen in der frühen Nachkriegszeit wuchs die Bevölkerung zwar an, doch erreichte nie mehr als eine untere bis mittlere dreistellige Zahl. Da der Ort nach und nach immer weiter mit der Stadt und dem bereits seit 1952 ebenfalls zu Norden gehörenden [[Tidofeld]] zusammenwuchs, fiel Bargebur im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform zum 1. Juli 1972 an Norden. Lütetsburg selbst gehört seitdem zur Samtgemeinde Hage.
In den nächsten Jahrhunderten fristete der Ort ein Schattendasein und trat kaum geschichtlich in Erscheinung. Bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Ort, wie auch der Rest des heutigen Stadtgebiets, äußerst spärlich besiedelt. Durch den großen Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen in der frühen Nachkriegszeit wuchs die Bevölkerung zwar an, doch erreichte nie mehr als eine untere bis mittlere dreistellige Zahl. Da der Ort nach und nach immer weiter mit der Stadt und dem bereits seit 1952 ebenfalls zu Norden gehörenden [[Tidofeld]] zusammenwuchs, fiel Bargebur im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform zum 1. Juli 1972 an Norden. Lütetsburg selbst gehört seitdem zur Samtgemeinde Hage.


Einen bedeutenden Zuwachs bekam der Ort erneut, als 1995 nördlich der [[Heerstraße]] ein Neubaugebiet entstand, das ebenfalls eng mit [[Tidofeld]] verwuchs. Seitdem hat es keine wesentlichen Bauprojekte mehr gegeben. Größere Erweiterungen sind jedoch auch unwahrscheinlich, da kaum noch freie Flächen vorhanden sind.
Im Zuge der Eingemeindung erhielt der Ort dann auch eine reguläre [[Hausnummerierung]]. Bis dahin hatten die Häuser lediglich Nummerierungen, die Adresse wurde aus dem Ortsnamen und dieser Hausnummer gebildet (zum Beispiel ''Bargebur 91''). In der Mitte der 1950er Jahre entstand das Baugebiet im Umfeld der [[Bergumer Straße]]. Einen weiteren, bedeutenden Zuwachs verzeichnete der Ort, als 1995 nördlich der [[Heerstraße]] ein weiteres, wesentlich größeres Neubaugebiet entstand, das ebenfalls eng mit [[Tidofeld]] verwuchs. Seitdem hat es keine wesentlichen Bauprojekte mehr gegeben.


==Erwähnenswerte Gebäude==
==Erwähnenswerte Gebäude==