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==Gebäude und Plätze==
==Gebäude und Plätze==
In der Straße befinden sich einzelne Wohnhäuser und Höfe. Zudem befindet sich hier auch das [[Zollhaus (Westermarsch I) |Zollhaus von Westermarsch I]], welche jedoch postalisch zu [[Am Alten Zollhaus]] und damit nicht zu Neuwesteel, sondern zu [[Westermarsch I]] gehört. Am nordöstlichen Ende der Straße befindet sich die [[Kurbelpünt]], eine Fähre, mit der Fußgänger und Fahrradfahrer zum auf der anderen Uferseite des [[Norder Tief |Norder Tiefs]] gelegenen [[Fährweg]] gelangen können.
In der Straße befinden sich einzelne Wohnhäuser und Höfe. Zudem befindet sich hier auch das [[Zollhaus (Westermarsch I) |Zollhaus von Westermarsch I]], welche jedoch postalisch zu [[Am Alten Zollhaus]] und damit nicht zu Neuwesteel, sondern zu [[Westermarsch I]] gehört. Am nordöstlichen Ende der Straße befindet sich die ''[[Kurbelpünt]]'', eine Fähre, mit der Fußgänger und Fahrradfahrer mittels Muskelkraft zum auf der anderen Uferseite des [[Norder Tief |Norder Tiefs]] gelegenen [[Fährweg]] gelangen können. Hier an der heutigen ''Kurbelpünt'' befand sich das wohl zum vorgenannten Zollhaus gehörende, kleinere [[Zollwachthaus]].


Ungefähr in Höhe des [[Altmarscher Tief |Altmarscher Tiefs]] befindet sich ein Getreidefeld, auf dem aufgrund seiner strikt biologisch betrieben Bewirtschaftung auch andere Pflanzen blühen. Zur Blütezeit ist das Feld durch seine roten Mohnblumen bereits von Weitem erkennbar und ein beliebtes Fotomotiv. Aufgrund der Tatsache, dass zu viele Menschen das Feld betreten und dadurch den ohnehin schon relativ geringen Ertrag (aufgrund der biologischen Bewirtschaftung) schmälern, planen die Eigentümer nun Vorrichtungen, um das Feld vor dem Betreten durch Unbefugte zu schützen. Nach Angaben der Bäuerin soll es zuletzt sogar vorgekommen sein, dass sich Familien zum ausgiebigen Picknick im Feld eingerichtet und dadurch viele Pflanzen zerstört haben.
Ungefähr in Höhe des [[Altmarscher Tief |Altmarscher Tiefs]] befindet sich ein Getreidefeld, auf dem aufgrund seiner strikt biologisch betrieben Bewirtschaftung auch andere Pflanzen blühen. Zur Blütezeit ist das Feld durch seine roten Mohnblumen bereits von Weitem erkennbar und ein beliebtes Fotomotiv. Aufgrund der Tatsache, dass zu viele Menschen das Feld betreten und dadurch den ohnehin schon relativ geringen Ertrag (aufgrund der biologischen Bewirtschaftung) schmälern, planen die Eigentümer nun Vorrichtungen, um das Feld vor dem Betreten durch Unbefugte zu schützen. Nach Angaben der Bäuerin soll es zuletzt sogar vorgekommen sein, dass sich Familien zum ausgiebigen Picknick im Feld eingerichtet und dadurch viele Pflanzen zerstört haben.