Zum weißen Roß: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 43: | Zeile 43: | ||
Nach dem Tod von Remmer Roolfs Bruns im Jahre 1876 in Norden bewirtschaftete seine Witwe Maria Bartram Charlotte die Schankwirtschaft weiter. 1890 ging die Schankwirtschaft an den Schwiegersohn [[Georg Kunkel]] und Frau [[Maria Charlotte Bruns]]. Schließlich wurde die Schankwirtschaft nach dem Tod von Georg Kunkel von seiner Frau bis in die 1920er Jahre betrieben.<ref>Aus der Bruns Chronik von Gerrit Paulick</ref> | Nach dem Tod von Remmer Roolfs Bruns im Jahre 1876 in Norden bewirtschaftete seine Witwe Maria Bartram Charlotte die Schankwirtschaft weiter. 1890 ging die Schankwirtschaft an den Schwiegersohn [[Georg Kunkel]] und Frau [[Maria Charlotte Bruns]]. Schließlich wurde die Schankwirtschaft nach dem Tod von Georg Kunkel von seiner Frau bis in die 1920er Jahre betrieben.<ref>Aus der Bruns Chronik von Gerrit Paulick</ref> | ||
Im Dezember 1944 richteten Handel, Gewerbe und Handwerk eine Gemeinschaftsküche für die eigenen Mitarbeiter ein, damit diese zumindest eine grundlegende Speisung erhielten und hierfür nicht den beschwerlichen Heimweg in der kurzen Mittagspause antreten mussten.<ref>Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 34</ref> | Im Dezember 1944 richteten Handel, Gewerbe und Handwerk eine Gemeinschaftsküche für die eigenen Mitarbeiter ein, damit diese zumindest eine grundlegende Speisung erhielten und hierfür nicht den beschwerlichen Heimweg in der kurzen Mittagspause antreten mussten.<ref>Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 34</ref> Etwa 1962 wurde die Gaststätte schließlich abgebrochen. Heute befinden sich dort Parkflächen. | ||
==Trivia== | ==Trivia== | ||