Ekeler Gaste: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Fotos wurde am 7. Dezember 2020 aufgenommen. Sie zeigen die Ekeler Gaste jeweils aus östlicher Richtung [[Looger Weg]] fotografiert. Erwähnenswert ist der alte Straßenzustand, der auf Bild 4 zu erkennen ist. Die Teerdecke ist erst wenige Jahre zuvor erneuert worden. Der westliche Teil der Straße ist nach wie vor in einem desaströsen Zustand. | |||
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Version vom 31. Januar 2021, 16:33 Uhr
Die Ekeler Gaste ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Sie grenzt östlich an den Looger Weg und westlich an den Rosenweg. Nördlich gehen die Holunderstraße, die Rotdornstraße und der Haselweg ab. Zudem kann man über eine Lohne zur Fichtenstraße bzw. zum Tannenweg gen Norden gelangen. Südlich der Ekeler Gaste gehen der Akazienweg, An der Gartenallee, die Holunderstraße und der Buchenweg ab.
Nördlich geht lediglich die Straße Hoog Ses ab, südlich die Schützenstraße, der Weidenweg, der Försterpfad, Am Judasschloot und die Dr.-Frerichs-Straße.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Namensgebung basiert auf dem markant auf dem Geestrücken verlaufenden Straßenzurück. "Gaste" ist das niederdeutsche Wort für "Geest".
Entwicklung
Die Geest als Landschaftsform ist neben der Marsch typisch für Norden und seine Umgebung und liegt höher als diese. Daher gehören die Gegenden um "Gasten" zu den erstbesiedelten Orten von Norden, so auch die Ekeler Gaste. Die Ekeler Gaste ist eine der ältesten Straßen in Norden, vermutlich bereits vor der Mitte des 16. Jahrhunderts entstanden - und spätestens seit Mitte-Ende des 19. Jahrhunderts befestigt, wie die preußische Grundkarte von ca. 1895 veranschaulicht.[1] Dies hebt ihre Bedeutung als wichtige Verkehrsstraße hervor.
Die Straße ist eine der markantesten von Norden, da sie von den weitestgehend geraden Verläufen der meisten Straßen abweicht und - von oben auf die Karte schauend - schräg verläuft.
Gebäude und Plätze
Die Straße besteht überwiegend aus Einfamilienhäusern.
Die ehemalige Anschrift Ekeler Weg 8 ist nun der Binsenpfad 2. Es handelt sich um einen Bauernhof aus den 1990er Jahren mit angrenzender Länderei, auf dem heute Schafe und Hühner weiden.
An der Ecke zur Schützenstraße befindet sich das Schützenhaus des Norder Schützenbundes.
Markant sind auch die versteckt gelegenenen Hausnummer 8a und 8b. Die Häuser grenzen direkt östlich an den ehemaligen Müllberg und sind über eine mäßig befestigte Straße nördlich des Ekeler Wegs, schräg gegenüber vom Försterpfad, zu erreichen.
Galerie
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Bild 1
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Bild 2
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Bild 3
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Bild 4
Erläuterungen zu Bild 1 bis 4:
Die Fotos wurde am 7. Dezember 2020 aufgenommen. Sie zeigen die Ekeler Gaste jeweils aus östlicher Richtung Looger Weg fotografiert. Erwähnenswert ist der alte Straßenzustand, der auf Bild 4 zu erkennen ist. Die Teerdecke ist erst wenige Jahre zuvor erneuert worden. Der westliche Teil der Straße ist nach wie vor in einem desaströsen Zustand.
Einzelnachweise
- ↑ Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)
