Försterpfad: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Entwicklung ===
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Der größte Teil des Försterpfads wurde in den 1950er Jahren bebaut. Im nördlichen Bereich befinden sich viele schlichte Eingiebelhäuser, die äußerlich weitestgehend identisch sind. Hierbei handelt es sich um Häuser aus den 1950er Jahren, die im Rahmen von Wohnungsbauprogrammen gebaut und anschließend größtenteils von Vertriebenen bezogen wurden. Die Bewohner dieser Häuser hatten die Auflage, sich weitestgehend selbst zu versorgen. Dafür wurden ihnen großzügige Grundstücke zugeteilt, die sie bewirtschaften konnten.
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== Gebäude und Plätze ==
== Gebäude und Plätze ==
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich an der östlichen Ecke zur Osterstraße befindet sich ein relativ großes Mehrfamilienhaus (Wohnblock).
Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich an der östlichen Ecke zur Osterstraße befindet sich ein relativ großes Mehrfamilienhaus (Wohnblock).
==Galerie==


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
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== Siehe auch ==
== Siehe auch ==

Version vom 30. Januar 2021, 18:56 Uhr

Försterpfad

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Basisdaten
Stadtteil/-viertel Ekel
Erschließungsjahr um 1950
Namensgebung um 1950
Historische Namen keine
Straßenbild. Aufgenommen am 7. Dezember 2020.

Der Försterpfad ist eine Gemeindestraße in Norden und liegt im Stadtviertel Ekel. Die Straße grenzt nördlich an den Ekeler Weg und südlich an die Osterstraße. Über sich gegenüber liegende Lohnen etwa mittig der Straße kann man gen Westen zum Weidenweg und gen Osten zur Straße Am Judasschloot gelangen.

Geschichte

Herkunft des Namens

Namensgebend ist der Beruf des Försters. In der Nähe (westlich des Weidenwegs) befindet sich hierzu passend der Jägerpfad.

Entwicklung

Der größte Teil des Försterpfads wurde in den 1950er Jahren bebaut.[1] Im nördlichen Bereich befinden sich viele schlichte Eingiebelhäuser, die äußerlich weitestgehend identisch sind. Hierbei handelt es sich um Häuser aus den 1950er Jahren, die im Rahmen von Wohnungsbauprogrammen gebaut und anschließend größtenteils von Vertriebenen bezogen wurden. Die Bewohner dieser Häuser hatten die Auflage, sich weitestgehend selbst zu versorgen. Dafür wurden ihnen großzügige Grundstücke zugeteilt, die sie bewirtschaften konnten.

Gebäude und Plätze

Die Straße besteht fast ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Lediglich an der östlichen Ecke zur Osterstraße befindet sich ein relativ großes Mehrfamilienhaus (Wohnblock).

Galerie

Einzelnachweise

</references/>

Siehe auch

  1. Befragung der Anwohnerin Ursula Fach am 30.11.2020