Karl Wolff: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach der Enteignung durch die Nationalsozialisten ging er nach Castrop-Rauxel, sein Bruder Samuel nach Höxter, während der dritte Bruder - Wolff Wolff - nach Argentinien auswanderte.<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 353</ref> | Nach der Enteignung durch die Nationalsozialisten ging er nach Castrop-Rauxel, sein Bruder Samuel nach Höxter, während der dritte Bruder - Wolff Wolff - nach Argentinien auswanderte.<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 353</ref> | ||
Seiner Tochter Hildegard gelang 1939 die Flucht in die USA, wo sie sich in Hilda umbenannte und ihre Lebensgeschichte für ihre Nachkommen verschriftete. Desweiteren hatte er einen Sohn namens Rudolf.<ref name=":02">Unbekannter Autor: Wir wohnten neben euch. Norden zur Zeit des Nationalsozialismus (Online-Publikation als .pdf-Dokument)</ref> | |||
Wie ein Großteil der [[Jüdische Gemeinde Norden|Norder Juden]] wurde auch Karl Wolff schließlich deportiert und in einem Konzentrationslager (Auschwitz) ermordet.<ref name=":0" /> | Wie ein Großteil der [[Jüdische Gemeinde Norden|Norder Juden]] wurde auch Karl Wolff schließlich deportiert und in einem Konzentrationslager (Auschwitz) ermordet.<ref name=":0" /> | ||