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=== Entwicklung ===
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Erstmalig erwähnt wird der Straßenname in der Grundsteuervermessung des Königreichs Hannovers um 1830, zu dem Ostfriesland zu dieser Zeit noch gehörte.<ref>Hannoversche Grundsteuervermessung (ca. 1830)</ref> Spätestens um das Jahr 1900 begann im südlichen Looger Weg die Bebauung mit Wohnhäusern. Der Bereich ab der [[Umgehungsstraße]] ist hingegen nur vereinzelt bebaut.
Erstmalig erwähnt wird der Straßenname in der Grundsteuervermessung des Königreichs Hannovers um 1830, zu dem Ostfriesland zu dieser Zeit noch gehörte.<ref>Hannoversche Grundsteuervermessung (ca. 1830)</ref> Auch aus dem Adressbuch der [[Sandbauerschaft]] von 1912 geht der Straßenname ''Looger Weg'' hervor.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref>
 
Spätestens um das Jahr 1900 begann im südlichen Looger Weg die Bebauung mit Wohnhäusern. Der Bereich ab [[Im Hooker]] ist hingegen nur vereinzelt bebaut.


Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] planten die Norder Bürger [[Otto Chiout]] und [[Kurt Kunert]] am Looger Weg eine Seifensiederei zu errichten. Seife war damals ein wenig verfügbares, aber dringend benötigtes Produkt, um den aus mangelnder Hygiene resultierende Krankheiten wie Krätze vorbeugen zu können.<ref>Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 92</ref> Zum Bau der Seifensiederei kam es jedoch offenbar dennoch nicht.
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] planten die Norder Bürger [[Otto Chiout]] und [[Kurt Kunert]] am Looger Weg eine Seifensiederei zu errichten. Seife war damals ein wenig verfügbares, aber dringend benötigtes Produkt, um den aus mangelnder Hygiene resultierende Krankheiten wie Krätze vorbeugen zu können.<ref>Haddinga, Johann (1988): Stunde Null. Ostfrieslands schwerste Jahre, Norden, S. 92</ref> Zum Bau der Seifensiederei kam es jedoch offenbar dennoch nicht.