An der Gartenallee: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Gartenallee ist eine der ältesten Straße Nordens und existiert mindestens seit dem 16. Jahrhundert, als hier das vorgenannte Anwesen errichtet wurde. Bis in die 1980er Jahre war auf dem mittlerweile verwilderten Grundstück der alten Burg noch eine Gärtnerei ansässig. | Die Gartenallee ist eine der ältesten Straße Nordens und existiert mindestens seit dem 16. Jahrhundert, als hier das vorgenannte Anwesen errichtet wurde. Bis in die 1980er Jahre war auf dem mittlerweile verwilderten Grundstück der alten Burg noch eine Gärtnerei ansässig. | ||
Wie aus dem Adressbuch der [[Sandbauerschaft]] von 1912 hervorgeht, trug die Straße bereits in dieser Zeit ihren bis heute erhaltenen Namen.<ref>Lottmann, Elfriede (1998): ''Fast vergessen: Die Sandbauerschaft.'' In: ''Heim und Herd'' im Ostfriesischen Kurier (April 1998)</ref> | |||
Im [[Eingemeindungsvertrag]] von 1919 zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] wurde festgehalten, dass die Gartenallee zu den ersten Straßen gehörte sollte, auf die die städtische [[Straßenbeleuchtung]] sowie die Energieversorgung ausgeweitet werden solle.<ref>Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 60f.</ref> Hieraus lässt sich schlussfolgern, dass die Straße zu dieser Zeit bereits bedeutend bebaut gewesen sein muss. | Im [[Eingemeindungsvertrag]] von 1919 zwischen der [[Stadt Norden]] und der [[Sandbauerschaft]] wurde festgehalten, dass die Gartenallee zu den ersten Straßen gehörte sollte, auf die die städtische [[Straßenbeleuchtung]] sowie die Energieversorgung ausgeweitet werden solle.<ref>Ramm, Heinz (1989): Popke Fegter (1874-1946). Sein Leben und sein Wirken im Norderland, Norden, S. 60f.</ref> Hieraus lässt sich schlussfolgern, dass die Straße zu dieser Zeit bereits bedeutend bebaut gewesen sein muss. | ||