Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole''' ist die einzige noch für den öffentlichen Personenverkehr genutzte Eisenbahnanbindung von und nach Norden. Sie beginnt in Rheine (Nordrhein-Westfalen) und endet in Norddeich, für gewöhnlich fahren die Züge jedoch von und nach Hannover. | |||
== Geschichte == | |||
Ostfriesland wurde erst recht spät an das nationale Eisenbahnnetz angeschlossen. Dies war vor allem seiner eher geringen Bedeutung im Königreich Hannover geschuldet. Zwar wurde die Region unter preußischer Zeit sehr gefördert, doch gab es damals noch keine Eisenbahn. So ist es nicht verwunderlich, dass Ostfriesland erst wieder preußisch werden musste, dass große Veränderungen aufkamen. | |||
Nach jahrelangen Verhandlungen und Verzögerungen wurde die sogenannte Westbahn von Rheine nach Emden im Jahre 1856 eingeweiht.<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 88</ref> | |||
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==Siehe auch== | |||
*[[Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland]] | |||
[[Kategorie:Orte im Stadtgebiet]] | |||
Version vom 31. Mai 2021, 20:01 Uhr
Die Bahnstrecke Rheine-Norddeich Mole ist die einzige noch für den öffentlichen Personenverkehr genutzte Eisenbahnanbindung von und nach Norden. Sie beginnt in Rheine (Nordrhein-Westfalen) und endet in Norddeich, für gewöhnlich fahren die Züge jedoch von und nach Hannover.
Geschichte
Ostfriesland wurde erst recht spät an das nationale Eisenbahnnetz angeschlossen. Dies war vor allem seiner eher geringen Bedeutung im Königreich Hannover geschuldet. Zwar wurde die Region unter preußischer Zeit sehr gefördert, doch gab es damals noch keine Eisenbahn. So ist es nicht verwunderlich, dass Ostfriesland erst wieder preußisch werden musste, dass große Veränderungen aufkamen.
Nach jahrelangen Verhandlungen und Verzögerungen wurde die sogenannte Westbahn von Rheine nach Emden im Jahre 1856 eingeweiht.[1]
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Siehe auch
- ↑ Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 88