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Der Grabstein Rykenas ist heute im [[Heimat- und Teemuseum]] in Norden ausgestellt. Dieser befand sich bis 1907 in der [[Ludgerikirche]] und galt viele Jahre als verschollen. Ein überliefertes Siegel vom 20. März 1592 zeigt im Schild einen Totenkopf.
Der Grabstein Rykenas ist heute im [[Heimat- und Teemuseum]] in Norden ausgestellt. Dieser befand sich bis 1907 in der [[Ludgerikirche]] und galt viele Jahre als verschollen. Ein überliefertes Siegel vom 20. März 1592 zeigt im Schild einen Totenkopf.


Zwischen dem ersten und dem zweiten Obergeschoss des giebelständigen Gebäudeteils des [[Engenahof|Engenahofs]] (Am Markt 10) gibt es drei Kartuschen aus Sandstein, von denen die linke das Wappen der Erbauerfamilie [[Erhard Lüppena|Lüppena]] zeigt, während die rechte ein gespaltenes Schild ziert, das möglicherweise das Wappen der Familie Rykena zeigt. Wohl in Ermangelung eigener Nachkommen vermachte er seinem angeheirateten Neffen [[Erhard Lüppena]] den [[Engenahof]] am Norder [[Marktplatz]].<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 30</ref>
Zwischen dem ersten und dem zweiten Obergeschoss des giebelständigen Gebäudeteils des [[Engenahof|Engenahofs]] (Am Markt 10) gibt es drei Kartuschen aus Sandstein, von denen die linke das Wappen der Erbauerfamilie [[Erhard Lüppena|Lüppena]] zeigt, während die rechte ein gespaltenes Schild ziert, das möglicherweise das Wappen der Familie Rykena zeigt. Wohl in Ermangelung eigener Nachkommen vermachte er seinem angeheirateten Neffen [[Erhard Lüppena]] und dessen Frau Folpmet Rykena den [[Engenahof]] am Norder [[Marktplatz]].<ref>Cremer, Ufke (1955): Norden im Wandel der Zeiten, Norden, S. 30</ref><ref>Schreiber, Gretje (1992): Der Norder Marktplatz und seine Geschichte bis heute, Aurich, S. 47f.</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==