Lambert Voss: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Lambert (Lammert) Voss''' (* 22. September 1752; † | '''Lambert(us) (Lammert) Voss''' '''(Voß)''' (* 22. September 1752; † nach 1805)<ref>Cremer, Ufke (1934): Die Einwohner der Stadt Norden im Jahre 1811, Norden, S. 71</ref><ref name=":0">Canzler, Gerhard (2002): Doornkaat. Eine Firmenchronik, Norden, S. 16</ref> richtete 1781 im [[Vossenhus]] einen Gasthof ein. Er ließ auch die Sandsteintafel mit dem Fuchs (niederdeutsch: Voss) an dem Gebäude anbringen.<ref>Pühl, Eberhard (2007): Alte Backsteinhäuser in Ostfriesland und im Jeverland, Oldenburg, S. 163ff.</ref> Das Gebäude erbte er von seinem Vater [[Johann Christoph Voss]], der es wiederum von seinem Vater [[Reiner Christoph Voss]] erbte. | ||
Nachdem die preußische Regierung den Import niederländischen Branntweins erheblich erschwerte, versuchte Voss die Steuern durch Schmuggel zu umgehen, indem er die Waren als Essig deklarierte. Der Schwindel flog jedoch auf, die gut 440 Litern wurden beschlagnahmt.<ref name=":0" /> | |||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
Version vom 21. März 2022, 16:58 Uhr
Lambert(us) (Lammert) Voss (Voß) (* 22. September 1752; † nach 1805)[1][2] richtete 1781 im Vossenhus einen Gasthof ein. Er ließ auch die Sandsteintafel mit dem Fuchs (niederdeutsch: Voss) an dem Gebäude anbringen.[3] Das Gebäude erbte er von seinem Vater Johann Christoph Voss, der es wiederum von seinem Vater Reiner Christoph Voss erbte.
Nachdem die preußische Regierung den Import niederländischen Branntweins erheblich erschwerte, versuchte Voss die Steuern durch Schmuggel zu umgehen, indem er die Waren als Essig deklarierte. Der Schwindel flog jedoch auf, die gut 440 Litern wurden beschlagnahmt.[2]