Haus Lubinus: Unterschied zwischen den Versionen
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Während der [[Französische Besatzungszeit|französischen Besatzungszeit]] residierte der Kommandant der in Norden stationierten, holländischen Besatzungssoldaten im Hause Lubinus.<ref>Canzler, Gerhard (1992): Ostfreesland-Kalender, Norden, 1992, S. 235ff.</ref> | Während der [[Französische Besatzungszeit|französischen Besatzungszeit]] residierte der Kommandant der in Norden stationierten, holländischen Besatzungssoldaten im Hause Lubinus.<ref>Canzler, Gerhard (1992): Ostfreesland-Kalender, Norden, 1992, S. 235ff.</ref> | ||
Als die Firma gegen Ende des 19. Jahrhunderts in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet, musste auch der Familienbesitz veräußert werden. Das Haus Lubinus fiel dadurch im Jahre 1883 an [[Jan Klinkenborg]], einem Schwiegersohn von [[Jan ten Doornkaat Koolman (1815)|Jan ten Doornkaat Koolman II.]] und Amtsrichter zu Norden.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Lubinus_fam.pdf Schuh, Friedrich (1997): Geschichte der Familie Lubinus], veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft</ref> Später kam das Gebäude dann in den Besitz von [[Arend Hoppe|Dr. med. Arend Hoppe]], dem Schwiegersohn Klinkenborgs.<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/4017/Arend-Hoppe--Bargebur Grabsteine der Familien Arend und Klinkenborg] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. November 2021</ref><ref name=":0" /> 1981 wurde es umfassend restauriert.<ref name=":0">Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 44</ref> Heute haben hier eine Rechtsanwaltskanzlei sowie eine Zahnarztpraxis ihren Sitz. | Als die Firma gegen Ende des 19. Jahrhunderts in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet, musste auch der Familienbesitz veräußert werden. Das Haus Lubinus fiel dadurch im Jahre 1883 an [[Jan Klinkenborg]], einem Schwiegersohn von [[Jan ten Doornkaat Koolman (1815)|Jan ten Doornkaat Koolman II.]] und Amtsrichter zu Norden.<ref>[https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/BLO/Lubinus_fam.pdf Schuh, Friedrich (1997): Geschichte der Familie Lubinus], veröffentlicht bei der Ostfriesischen Landschaft</ref> Später kam das Gebäude dann in den Besitz von [[Arend Hoppe|Dr. med. Arend Hoppe]], dem Schwiegersohn Klinkenborgs, weshalb es nun auch als ''Hoppesches Haus'' bekannt war.<ref>[https://www.grabsteine-ostfriesland.de/grabstein/4017/Arend-Hoppe--Bargebur Grabsteine der Familien Arend und Klinkenborg] auf Grabsteine Ostfriesland, abgerufen am 17. November 2021</ref><ref name=":0" /> 1981 wurde es umfassend restauriert.<ref name=":0">Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 44</ref> Heute haben hier eine Rechtsanwaltskanzlei sowie eine Zahnarztpraxis ihren Sitz. | ||
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