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Noch bis 1974 war die Fassade der einstigen Hausnummer 49 mit jener des [[Neuer Weg 48|Neuen Wegs 48]] symmetrisch. Der Bau stammte, wie auch der rückwärtige Anbau, aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die ehemalige Hausnummer 50 wurde wohl in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und hatte einen vermutlich noch wesentlich älteren Kern. Die Vorderfront wurde 1955 umgebaut.<ref name=":0">Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 29</ref>
Noch bis 1974 war die Fassade der einstigen Hausnummer 49 mit jener des [[Neuer Weg 48|Neuen Wegs 48]] symmetrisch. Der Bau stammte, wie auch der rückwärtige Anbau, aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die ehemalige Hausnummer 50 wurde wohl in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und hatte einen vermutlich noch wesentlich älteren Kern. Die Vorderfront wurde 1955 umgebaut.<ref name=":0">Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 29</ref>
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (vermutlich in der Zeit zwischen 1914 und 1922) befand sich in dem Gebäude 49 ein Textilwarengeschäft der Gebrüder Schulenklopper.<ref>Gödeken, Lina (2000): Rund um die Synagoge in Norden. Die Geschichte der Synagogengemeinde seit 1866, Aurich, S. 53</ref>


==Galerie==
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