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Zuletzt genoss die Gaststätte bei einigen Mitbürgern einen eher zweifelhaften Ruf und verkam immer weiter, ehe sie in den 2000er Jahren schließen musste und schließlich im Zuge des Baus des [[Norder Tor|Norder Tors]] von einem Norder Kaufmann erworben wurde, der damit offenbar gegen den vorgenannten Bau ''protestieren'' oder sich zumindest ein Mitspracherecht erzwingen wollte. Seitdem ist das Gebäude eine gänzlich abbruchreife Ruine und einer der größten Schandflecke der Stadt, wenngleich die einliegende Wohnung noch einige Zeit nach dem Eigentümerwechsel bewohnt wurde.
Zuletzt genoss die Gaststätte bei einigen Mitbürgern einen eher zweifelhaften Ruf und verkam immer weiter, ehe sie in den 2000er Jahren schließen musste und schließlich im Zuge des Baus des [[Norder Tor|Norder Tors]] von einem Norder Kaufmann erworben wurde, der damit offenbar gegen den vorgenannten Bau ''protestieren'' oder sich zumindest ein Mitspracherecht erzwingen wollte. Seitdem ist das Gebäude eine gänzlich abbruchreife Ruine und einer der größten Schandflecke der Stadt, wenngleich die einliegende Wohnung noch einige Zeit nach dem Eigentümerwechsel bewohnt wurde.
== Trivia ==
In der Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde im Gasthof heimlich Schnaps gebrannt, wovon bald auch die örtliche [[Polizei Norden|Polizei]] erfuhr. Ein Polizeibeamter meldete sich daraufhin bei einem Nachbarn an, um die Geschehnisse von dort zu beobachten. Der Nachbar gab dem Wirt jedoch darüber Bescheid und gestand dies später auch der Polizei.<ref>Canzler, Gerhard (1994): Norden. Museen im Alten Rathaus, Norden, S. 154f.</ref>


==Galerie==
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