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Das '''Haus Gebhardt''' war bis mindestens in die 1990er Jahre Sitz eines Pelzgeschäftes, das dort seit über 100 Jahren beheimatet waren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewohnte das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude der Buchbinder [[Jakobus Silomon]], ab etwa 1900 zog dann der Pelzhandel dort ein.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 135</ref><ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 11. November 2021</ref> 1928 wurde dann das heutige Gebäude vom Kürschnermeister [[Andreas Gebhardt]] erbaut.<ref>Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 46</ref>
Das '''Haus Gebhardt''' war bis mindestens in die 1990er Jahre Sitz eines Pelzgeschäftes, das dort seit über 100 Jahren beheimatet waren. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewohnte das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude der Buchbinder [[Jakobus Silomon]], ab etwa 1900 zog dann der Pelzhandel dort ein.<ref>Canzler, Gerhard (1989): Norden. Handel und Wandel, Norden, S. 135</ref><ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmale_in_Norden Liste der Baudenkmale in Norden], abgerufen am 11. November 2021</ref> 1928 wurde dann das heutige Gebäude vom Kürschnermeister [[August Gebhardt]] erbaut.<ref>Dorsch, Thomas / Wenz, Martin (2003): Norden / Ostfriesland. Denkmalpflegerische Zielplanung für Osterstraße und Neuen Weg, Hameln, S. 46</ref>


Seit März 2011 befand sich hier ''Blumen Theo'' und seit 2020 eine Eisdiele (''Hilda'') des gegenüberliegenden [[Café Remmers]].
Seit März 2011 befand sich hier ''Blumen Theo'' und seit 2020 eine Eisdiele (''Hilda'') des gegenüberliegenden [[Café Remmers]].