Ruthörn: Unterschied zwischen den Versionen
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Ruthörn ist eine [[Gemeindestraße]] in | '''Ruthörn''' ist eine [[Gemeindestraße]] in [[Norden (Stadtteil)|Norden]]. Sie grenzt nordwestlich an [[Im Spiet]] und südöstlich an einer Kreuzung an den [[Mühlenweg]], den [[Fräuleinshof (Straße) |Fräuleinshof]] und die [[Posthalterslohne]]. Die Straße ist für größere Kraftfahrzeuge nicht vollends durchfahrbar, da die Durchfahrt durch einen Poller versperrt ist. | ||
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=== Herkunft des Namens === | === Herkunft des Namens === | ||
Aus dem Niederdeutschen übersetzt | Aus dem Niederdeutschen übersetzt bezeichnet sinngemäß ein viereckiges (''Rut'') und spitz zulaufendes oder keilförmiges Landstück (''Hörn'').<ref>Scheuermann, Ulrich (1995): Flurnamenforschung. Bausteine zur Heimat- und Regionalgeschichte, Melle, S. 127</ref> Wahrscheinlich ergibt sich der Name daraus, dass sich der Straßenzug als viereckiges Flurstück im Winkel des sich hier einst befindlichen [[Dominikanerkloster |Dominikanerklosters]] befunden hat. | ||
=== Entwicklung === | === Entwicklung === | ||
Bei Anlegung der Hypothekenbücher um 1752 standen hier vier Häuser. | Möglicherweise diente die Straße in früheren Jahren als Wohnstraße für Bedienstete des Klosters und später des [[Fräuleinshof|Fräuleinshofs]]. Bei Anlegung der Hypothekenbücher um 1752 standen hier vier Häuser. Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist erkennbar, dass die Straße bis dahin noch eine Sackgasse war und am [[Mühlenweg]] begann.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Erst später ist dann die Fortführung [[Im Spiet |zum Spiet]] entstanden. Bis heute ist die Straße nur spärlich befestigt und besteht weitestgehend aus Schotter. | ||
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist erkennbar, dass die Straße bis dahin noch eine Sackgasse war und am Mühlenweg begann.<ref>Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)</ref> Erst später ist dann die Fortführung | |||
== Gebäude und Plätze == | == Gebäude und Plätze == | ||