Hof Fegter: Unterschied zwischen den Versionen
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Ursprünglich errichtete sich [[Peter Janssen Ippen]], der selbst bei der bis 1781 vollendeten Eindeichung des [[Schulenburgerpolder|Schulenburgerpolders]] mitgewirkt hatte, ein Haus auf den ihm zugeteilten 161 [[Diemat]] Land. Nach seinem Tod teilten sich seine beiden Söhne den Besitz. [[Jan Peters Ippen]] erbaute den später so genannten ''[[Hof Kötting]]'', sein Bruder [[Jacob Peters Ippen]] den später so genannten ''Hof Fegter''. Beide erhielten jeweils die Hälfte des Landes ihres Vaters.<ref name=":0" /> | Ursprünglich errichtete sich [[Peter Janssen Ippen]], der selbst bei der bis 1781 vollendeten Eindeichung des [[Schulenburgerpolder|Schulenburgerpolders]] mitgewirkt hatte, ein Haus auf den ihm zugeteilten 161 [[Diemat]] Land. Nach seinem Tod teilten sich seine beiden Söhne den Besitz. [[Jan Peters Ippen]] erbaute den später so genannten ''[[Hof Kötting]]'', sein Bruder [[Jacob Peters Ippen]] den später so genannten ''Hof Fegter''. Beide erhielten jeweils die Hälfte des Landes ihres Vaters.<ref name=":0" /> | ||
Durch Erbschaft kam der Hof 1883 in den Besitz | Durch Erbschaft kam der Hof 1883 in den Besitz des Gutsbesitzers Fegter zu Damhusen (Gemeinde Hinte). Von diesen ging der Hof 1889 an die Familie Martens, die bis heute (Martens-Habbena) in seinem Besitz ist.<ref name=":0">Schreiber, Gretje (2011) Die Höfe in Süderneuland, Nr. 30</ref> | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||