Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 33: Zeile 33:
Das '''Gemeindehaus''' der [[Ludgerigemeinde Norden|evangelisch-lutherischen Gemeinde]] befindet sich seit 1909 an der [[Norddeicher Straße]] 159, unmittelbar gegenüber des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]].
Das '''Gemeindehaus''' der [[Ludgerigemeinde Norden|evangelisch-lutherischen Gemeinde]] befindet sich seit 1909 an der [[Norddeicher Straße]] 159, unmittelbar gegenüber des [[Ulrichsgymnasium|Ulrichsgymnasiums]].


Als die [[Ludgeruskirche]] 1968 bis 1970 renoviert wurde, fand der katholische Gottesdienst zeitweise im Gemeindehaus statt.<ref name=":0">Foraita, Heinz (1985): Dein sind die Zeiten, Herr. Die Geschichte der Katholischen Gemeinde Norden. Herausgegeben zur 100-Jahr-Feier der St.-Ludgerus-Kirche zu Norden, Norden, S. 11ff.</ref>
Bis 2008 verfügte die Kirchengemeinde zudem über ein weiteres Gemeindehaus am [[Kampweg]] 30, das jedoch infolge des anhaltenden Mitgliederschwundes im besagten Jahr an das Bestattungshaus ''Behrends'' (heute ''Zobel'') verkauft wurde. Dort fanden zuletzt vorwiegend Konfirmandenunterrichte statt. In dem angrenzenden Wohnhaus wohnte eine Pastorin, heute die Inhaberfamilie des Bestattungshauses.
 
Von Ende der 1990er Jahre bis Anfang der 2000er lebte eine türkische Familie im Obergeschoss des Gemeindehauses am Kampweg. Ihr wurde wegen politischer Verfolgung Kirchenasyl gewährt und die Räumlichkeiten zum Wohnen zur Verfügung gestellt.
 
== Trivia ==
Als die [[Ludgeruskirche]] 1968 bis 1970 renoviert wurde, fand der katholische Gottesdienst zeitweise im lutherischen Gemeindehaus an der [[Norddeicher Straße]] statt.<ref name=":0">Foraita, Heinz (1985): Dein sind die Zeiten, Herr. Die Geschichte der Katholischen Gemeinde Norden. Herausgegeben zur 100-Jahr-Feier der St.-Ludgerus-Kirche zu Norden, Norden, S. 11ff.</ref>


==Einzelnachweise==
==Einzelnachweise==