Frisiamühle: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Norder Stadtgeschichte
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Die '''Frisiamühle''' (historisch auch: ''Ahtens Mühle'', ''Gnurremühle, Graupenmühle,'' ''Schmertmanns Mühle'' und ''Voss'sche Mühle'') befindet sich heute auf dem Gelände des [[Norder Tor|Norder Tors]]. Es handelt sich um einen etwa 30 Meter hohen Galerieholländer, der gemeinsam mit der baugleichen [[Deichmühle]] das südliche Stadtbild dominiert und eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Bis zu seiner teilweisen Versiegelung lag die Mühle unmittelbar am Ufer des [[Berumerfehnkanal|Fehnkanals]], der hier in das [[Norder Tief]] mündete.
Die '''Frisiamühle''' (historisch auch: ''Ahtens Mühle'', ''Gnurremühle, Graupenmühle,'' ''Schmertmanns Mühle'' und ''Voss'sche Mühle'') befindet sich heute auf dem Gelände des [[Norder Tor|Norder Tors]]. Es handelt sich um einen etwa 30 Meter hohen Galerieholländer, der gemeinsam mit der baugleichen [[Deichmühle]] das südliche Stadtbild dominiert und eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Bis zu seiner teilweisen Versiegelung lag die Mühle unmittelbar am Ufer des [[Berumerfehnkanal|Fehnkanals]], der hier in das [[Norder Tief]] mündete.
Von 1934 bis zu ihrem Wiederaufbau im Jahre 1991 wurde die seinerzeit flügellose Mühle als ''Kornhaus Weerda'' als großer Kornspeicher genutzt, dem ein großer Anbau angegliedert war.
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==Geschichte==
==Geschichte==
Die Geschichte der Mühle beginnt am 31. Januar 1700, als Fürst Georg Albrecht aus dem Hause [[Cirksena]], Fürst von Ostfriesland, dem Norder [[Haye Uden]] gegen eine jährliche Zahlung von 24 Reichstalern die Konzession zum Bau und Betreiben einer Pelde- und Gerstenmühle erteilt.<ref>StAA, Rep. 37, Nr. 1426</ref> In früheren Jahren war die Zulassung einer Mühle vom Landesherren zu erteilen, da diesem das Privileg zum Errichten und Betreiben einer Windmühle oblag. Man bezeichnete dies auch als ''Mühlenzwang''. Als Pelden bezeichnet man den Vorgang des Schälens von Roggen oder Gerste.
Die Geschichte der Mühle begann am 31. Januar 1700, als Fürst Georg Albrecht aus dem Hause [[Cirksena]], Fürst von Ostfriesland, dem Norder [[Haye Uden]] gegen eine jährliche Zahlung von 24 Reichstalern die Konzession zum Bau und Betreiben einer Pelde- und Gerstenmühle erteilte.<ref>StAA, Rep. 37, Nr. 1426</ref> In früheren Jahren war die Zulassung einer Mühle vom Landesherren zu erteilen, da diesem das Privileg zum Errichten und Betreiben einer Windmühle oblag. Man bezeichnete dies auch als ''Mühlenzwang''. Als ''Pelden'' bezeichnet man den Vorgang des Schälens von Roggen oder Gerste.


1733 brennt die Mühle, zu der Zeit im Besitz von [[Johann Schmertmann]], ab und wird daraufhin (vermutlich) als Galerieholländer wieder aufgebaut.<ref>StAA, Rep. 4, B IV i, Nr. 271 c u. Rep. 4, B IV i, Nr. 271 f</ref> 1743 erweitert [[Carl Edzard Cirksena|Fürst Carl Edzard]] das Peldeprivileg auf das Anlegen eines Mahlganges.<ref>StAA, Rep. 5, Nr. 919</ref> In der Zeit um 1850 wird die Mühle auch als ''Graupenmühle'' bezeichnet, da hier zu dieser offenbar vor allem Graupen, also Nährmittel aus geschälten, polierten Gersten- oder Weizenkörnern, gemahlen wurden.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 14</ref>
1733 brannte die Mühle, zu der Zeit im Besitz von [[Johann Schmertmann]], nieder und wurde daraufhin vermutlich als Galerieholländer wieder aufgebaut.<ref>StAA, Rep. 4, B IV i, Nr. 271 c u. Rep. 4, B IV i, Nr. 271 f</ref> 1743 erweiterte [[Carl Edzard Cirksena|Fürst Carl Edzard]] das Peldeprivileg auf das Anlegen eines Mahlganges.<ref>StAA, Rep. 5, Nr. 919</ref> In der Zeit um 1850 wurde die Mühle auch als ''Graupenmühle'' bezeichnet, da hier zu dieser offenbar vor allem Graupen, also Nährmittel aus geschälten, polierten Gersten- oder Weizenkörnern, gemahlen wurden.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 14</ref>


Irgendwann zwischen 1861 und 1863 brennt die Mühle durch Blitzschlag erneut ab, wird jedoch kurz darauf wieder aufgebaut.<ref>[https://www.waymarking.com/waymarks/WMM96Y_Frisiamhle_Norden_Germany Beschreibung der Frisiamühle] auf Waymarking.com</ref> Schon am 13. August 1886 brennt sie wieder und muss neu errichtet werden.<ref> StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 25</ref> Für diese Zeit trägt sie den Namen ''Voss'sche Mühle''. Ein Augenzeuge des Brandes wird der damalige Norder Bürgermeister [[Johannes König|Johannes Adalbert König]], der gerade erst sein Amt angetreten hat. Beeindruckt von diesem Ereignis und der Ungeordnetheit der Löschmaßnahmen beschließt er die Gründung einer [[Feuerwehr Norden|Freiwilligen Feuerwehr]] unter Führung des angesehenen [[Jan ten Doornkaat Koolman (1850)|Jan ten Doornkaat Koolman III]].<ref>[https://www.feuerwehr-norden.de/2012/02/12/das-archiv-der-feuerwehr-norden/ Archiv der Feuerwehr Norden], abgerufen am 25. Februar 2021</ref>
Irgendwann zwischen 1861 und 1863 brante die Mühle durch Blitzschlag erneut ab, wurde jedoch kurz darauf wieder aufgebaut.<ref>[https://www.waymarking.com/waymarks/WMM96Y_Frisiamhle_Norden_Germany Beschreibung der Frisiamühle] auf Waymarking.com</ref> Schon am 13. August 1886 brannte sie wieder und wurde daraufhin bis 1888 neu aufgebaut.<ref> StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 25</ref><ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 152</ref> In dieser Zeit trug sie den Namen ''Voss'sche Mühle''. Ein Augenzeuge des Brandes wurde der damalige Norder Bürgermeister [[Johannes König|Johannes Adalbert König]], der gerade erst sein Amt angetreten hatte. Beeindruckt von diesem Ereignis und der Ungeordnetheit der Löschmaßnahmen beschloss er die Gründung einer [[Feuerwehr Norden|Freiwilligen Feuerwehr]] unter Führung des angesehenen [[Jan ten Doornkaat Koolman (1850)|Jan ten Doornkaat Koolman III]].<ref>[https://www.feuerwehr-norden.de/2012/02/12/das-archiv-der-feuerwehr-norden/ Archiv der Feuerwehr Norden], abgerufen am 25. Februar 2021</ref>


Spätestens ab 1906 verfügt die Mühle nun endlich über einen Blitzableiter und ist bei der Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland (Brandversicherung für Mühlen) mit einer Versicherungssumme von 27.700 Goldmark versichert, das dazugehörige Wohnhaus mit weiteren 3.333 Goldmark.<ref>[http://muehlenemden.de/muehlenbrandsozietaet/muehlenbrandsocietaet_1906.pdf Auszug aus dem Register von 1906] der Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland</ref>
Spätestens ab 1906 verfügte die Mühle über einen Blitzableiter und war bei der ''Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland'' (Brandversicherung für Mühlen) mit einer Versicherungssumme von 27.700 Goldmark versichert, das dazugehörige Wohnhaus mit weiteren 3.333 Goldmark.<ref>[http://muehlenemden.de/muehlenbrandsozietaet/muehlenbrandsocietaet_1906.pdf Auszug aus dem Register von 1906] der Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland</ref>


Im Jahr 1929 wird die Mühle bis auf den steinernen Unterbau abgebrochen, nachdem der Eigentümer in eine finanzielle Notlage geriet. 1934 erwirbt daraufhin [[Albert Johann Weerda]] den Mühlenstumpf und baut diesen 1935 zu Kornlagerzwecken um. Fortan ist die Mühle auch als ''Kornhaus Weerda'' bekannt. Mitte der fünfziger Jahre baut Weerda an der Ostseite des Steinstumpfes ein großes Packhaus, das jedoch schon 1986 wieder abgerissen wird.<ref>Schweling, Thorsten (1993): Die Geschichte der Norder Gnurremühle, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier vom 30. Oktober 1993, Nr. 10, S. 37ff.</ref>
Im Jahr 1929 wurde die Mühle bis auf den steinernen Unterbau abgebrochen, nachdem der Eigentümer in eine finanzielle Notlage geriet. 1934 erwarb [[Albert Johann Weerda]] den Mühlenstumpf und baute diesen 1935 zu Kornlagerzwecken um. Fortan war die (ehemalige) Mühle auch als ''Kornhaus Weerda'' bekannt. Mitte der fünfziger Jahre baute Weerda an der Ostseite des Steinstumpfes ein großes Packhaus, das jedoch schon 1986 wieder abgerissen wurde.<ref>Schweling, Thorsten (1993): Die Geschichte der Norder Gnurremühle, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier vom 30. Oktober 1993, Nr. 10, S. 37ff.</ref>


Ab 1984 setzte sich der [[Förderverein Norder Windmühlen]] für den Wiederaufbau der Mühle ein. Dem Verein gelang es, den vollständigen Oberbau wieder herzurichten. Die Mühle ist bis heute theoretisch funktionsfähig, verfügt jedoch über kein Mahlwerk. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und Mitgliederschwund musste sich der Verein im Jahr 2019 auflösen.<ref>[https://www.oz-online.de/-news/artikel/552438/Norder-Frisia-Muehle-Foerderverein-loest-sich-auf Online-Artikel der Ostfriesischen Zeitung] vom 25. Februar 2019</ref>
Ab 1984 setzte sich der [[Förderverein Norder Windmühlen]] für den Wiederaufbau der Mühle ein. Dem Verein gelang es, den vollständigen Oberbau wieder herzurichten. Die Mühle ist bis heute theoretisch funktionsfähig, verfügt jedoch über kein Mahlwerk. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und fortwährendem Mitgliederschwund musste sich der Verein im Jahr 2019 auflösen.<ref>[https://www.oz-online.de/-news/artikel/552438/Norder-Frisia-Muehle-Foerderverein-loest-sich-auf Online-Artikel der Ostfriesischen Zeitung] vom 25. Februar 2019</ref>


Seit 2011 befindet sich ein kleiner Kunst- und Handwerksladen im vorderen, unteren Teil der Mühle (''Wallys Schatzkästchen''), der restliche Teil wird weitestgehend von einer Dauerausstellung über das tradtionelle Backhandwerk eingenommen. Im Obergeschoss befindet sich sogar eine historische Backstube. Noch bis in die 2000er Jahre war hier ein Muschel- und Schneckenmuseum ansässig, das gut 850 Exemplare aus allen Weltmeeren präsentierte.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 97</ref>
Seit 2011 befindet sich ein kleiner Kunst- und Handwerksladen im vorderen, unteren Teil der Mühle (''Wallys Schatzkästchen''), der restliche Teil wird weitestgehend von einer Dauerausstellung über das tradtionelle Backhandwerk eingenommen. Im Obergeschoss befindet sich sogar eine historische Backstube. Noch bis in die 2000er Jahre war hier ein Muschel- und Schneckenmuseum ansässig, das gut 850 Exemplare aus allen Weltmeeren präsentierte.<ref>Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 97</ref>

Version vom 1. Oktober 2021, 14:04 Uhr

Frisiamühle

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Basisdaten
Entstehungszeit 1888 (1700, 1733)
Erbauer Haye Uden
Bauweise Galerieholländer
Erhaltungszustand erhalten
Genaue Lage In der Gnurre 40

26506 Norden

Die Frisiamühle am Norder Tor (27. Februar 2016).

Die Frisiamühle (historisch auch: Ahtens Mühle, Gnurremühle, Graupenmühle, Schmertmanns Mühle und Voss'sche Mühle) befindet sich heute auf dem Gelände des Norder Tors. Es handelt sich um einen etwa 30 Meter hohen Galerieholländer, der gemeinsam mit der baugleichen Deichmühle das südliche Stadtbild dominiert und eines der Wahrzeichen der Stadt ist. Bis zu seiner teilweisen Versiegelung lag die Mühle unmittelbar am Ufer des Fehnkanals, der hier in das Norder Tief mündete.

Von 1934 bis zu ihrem Wiederaufbau im Jahre 1991 wurde die seinerzeit flügellose Mühle als Kornhaus Weerda als großer Kornspeicher genutzt, dem ein großer Anbau angegliedert war.


Geschichte

Die Geschichte der Mühle begann am 31. Januar 1700, als Fürst Georg Albrecht aus dem Hause Cirksena, Fürst von Ostfriesland, dem Norder Haye Uden gegen eine jährliche Zahlung von 24 Reichstalern die Konzession zum Bau und Betreiben einer Pelde- und Gerstenmühle erteilte.[1] In früheren Jahren war die Zulassung einer Mühle vom Landesherren zu erteilen, da diesem das Privileg zum Errichten und Betreiben einer Windmühle oblag. Man bezeichnete dies auch als Mühlenzwang. Als Pelden bezeichnet man den Vorgang des Schälens von Roggen oder Gerste.

1733 brannte die Mühle, zu der Zeit im Besitz von Johann Schmertmann, nieder und wurde daraufhin vermutlich als Galerieholländer wieder aufgebaut.[2] 1743 erweiterte Fürst Carl Edzard das Peldeprivileg auf das Anlegen eines Mahlganges.[3] In der Zeit um 1850 wurde die Mühle auch als Graupenmühle bezeichnet, da hier zu dieser offenbar vor allem Graupen, also Nährmittel aus geschälten, polierten Gersten- oder Weizenkörnern, gemahlen wurden.[4]

Irgendwann zwischen 1861 und 1863 brante die Mühle durch Blitzschlag erneut ab, wurde jedoch kurz darauf wieder aufgebaut.[5] Schon am 13. August 1886 brannte sie wieder und wurde daraufhin bis 1888 neu aufgebaut.[6][7] In dieser Zeit trug sie den Namen Voss'sche Mühle. Ein Augenzeuge des Brandes wurde der damalige Norder Bürgermeister Johannes Adalbert König, der gerade erst sein Amt angetreten hatte. Beeindruckt von diesem Ereignis und der Ungeordnetheit der Löschmaßnahmen beschloss er die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr unter Führung des angesehenen Jan ten Doornkaat Koolman III.[8]

Spätestens ab 1906 verfügte die Mühle über einen Blitzableiter und war bei der Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland (Brandversicherung für Mühlen) mit einer Versicherungssumme von 27.700 Goldmark versichert, das dazugehörige Wohnhaus mit weiteren 3.333 Goldmark.[9]

Im Jahr 1929 wurde die Mühle bis auf den steinernen Unterbau abgebrochen, nachdem der Eigentümer in eine finanzielle Notlage geriet. 1934 erwarb Albert Johann Weerda den Mühlenstumpf und baute diesen 1935 zu Kornlagerzwecken um. Fortan war die (ehemalige) Mühle auch als Kornhaus Weerda bekannt. Mitte der fünfziger Jahre baute Weerda an der Ostseite des Steinstumpfes ein großes Packhaus, das jedoch schon 1986 wieder abgerissen wurde.[10]

Ab 1984 setzte sich der Förderverein Norder Windmühlen für den Wiederaufbau der Mühle ein. Dem Verein gelang es, den vollständigen Oberbau wieder herzurichten. Die Mühle ist bis heute theoretisch funktionsfähig, verfügt jedoch über kein Mahlwerk. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und fortwährendem Mitgliederschwund musste sich der Verein im Jahr 2019 auflösen.[11]

Seit 2011 befindet sich ein kleiner Kunst- und Handwerksladen im vorderen, unteren Teil der Mühle (Wallys Schatzkästchen), der restliche Teil wird weitestgehend von einer Dauerausstellung über das tradtionelle Backhandwerk eingenommen. Im Obergeschoss befindet sich sogar eine historische Backstube. Noch bis in die 2000er Jahre war hier ein Muschel- und Schneckenmuseum ansässig, das gut 850 Exemplare aus allen Weltmeeren präsentierte.[12]

Trivia

Ab etwa 1794 bis nach dem Zweiten Weltkrieg verlief der Berumerfehnkanal noch unmittelbar um die Mühle.[13]

Einzelnachweise

  1. StAA, Rep. 37, Nr. 1426
  2. StAA, Rep. 4, B IV i, Nr. 271 c u. Rep. 4, B IV i, Nr. 271 f
  3. StAA, Rep. 5, Nr. 919
  4. Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 14
  5. Beschreibung der Frisiamühle auf Waymarking.com
  6. StAA, Dep. 71, Nr. 9, S. 25
  7. Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 152
  8. Archiv der Feuerwehr Norden, abgerufen am 25. Februar 2021
  9. Auszug aus dem Register von 1906 der Mühlenbrand-Societät für Ostfriesland und Harlingerland
  10. Schweling, Thorsten (1993): Die Geschichte der Norder Gnurremühle, in: Heim und Herd, Beilage zum Ostfriesischen Kurier vom 30. Oktober 1993, Nr. 10, S. 37ff.
  11. Online-Artikel der Ostfriesischen Zeitung vom 25. Februar 2019
  12. Haddinga, Johann (2001): Norden im 20. Jahrhundert, Norden, S. 97
  13. Preußische Grundkarte von ca. 1895 (Erste Landesaufnahme)

Siehe auch