Kleine Mühlenstraße: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. September 2021, 20:56 Uhr
Kleine Mühlenstraße | ||||||||
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| Basisdaten | ||||||||
| Stadtteil/-viertel | Norden | |||||||
| Erschließungsjahr | nach 1555 | |||||||
| Namensgebung | vor 1751 | |||||||
| Historische Namen | unbekannt | |||||||
Die Kleine Mühlenstraße ist eine Gemeindestraße in Norden. Die Straße grenzt nördlich an die Große Mühlenstraße bzw. Schulstraße und südlich an die Osterstraße. Östlich grenzt die Rosenthallohne an, westlich die Jerusalemlohne.
Geschichte
Herkunft des Namens
Die Kleine Mühlenstraße hat ihren Namen von der am (nördlichen) Ende der Große Mühlenstraßen stehenden Ekeler Mühle erhalten, die erstmalig 1555 genannt wird.
Entwicklung
Die Kleine Mühlenstraße dürfte etwas jünger als die Große Mühlenstraße sein. Das Adjektiv Kleine weist hier nämlich oftmals nicht (nur) auf die kürzere Straßenlänge hin, sondern ist im Norder Kontext stets auch ein Hinweis auf einen späteren Zeitraum.[1]
Die Bebauung der nördlichen Hälfte bestand im Jahre 1751 aus vier Häusern mit relativ kleinen Parzellen, die wohl einst Bestandteil der Langparzellen waren, die vom Markt ausgingen. Die Bebauung dieser Straßenseite dürfte sich erst nach 1500 vollzogen haben. Die Besiedlung auf der Südseite ist dichter, die Parzellen auch größer. Die Bewohnerschaft dieser Straße bestand 1719 aus Tagelöhnern und "mittelmäßigen Bürger". Mittelmäßig bedeutet in diesem Sinne mittelständische bzw. durchschnittlich.[2]
Auf der preußischen Grundkarte von ca. 1895 ist erkennbar, dass sich der Straßenverlauf mindestens seit dieser Zeit nicht verändert hat.[3]
Gebäude und Plätze
In der Straße befinden sich vorwiegend Wohnhäuser. Dazu kommt die Gärtnerei Stellmacher sowie das ehemalige Restaurant Kupferpfanne, in dem heute ein Dart Club seinen Vereinssitz hat.
Einzelnachweise

