Zum weißen Seehund: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine Gaststätte soll sich hier jedoch bereits seit mindestens 1773 befunden haben. Der Eigentümer der Gaststätte war zugleich Pächter der sogenannten ''Wippe'', einem Kran, mit dem Waren von den Booten (bzw. im Winter den Schlitten) an das Festland gehoben werden konnten.<ref name=":0" /> Erster Pächter von Gastwirtschaft und Wippe war [[Brune Esderts]], der zugleich eine Schmiede auf der östlichen Seite der Brückstraße betrieb und die Gaststätte mit seiner Frau - und später auch seinem Sohn Jann - im Nebenerwerb betrieb.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 130</ref> | Eine Gaststätte soll sich hier jedoch bereits seit mindestens 1773 befunden haben. Der Eigentümer der Gaststätte war zugleich Pächter der sogenannten ''Wippe'', einem Kran, mit dem Waren von den Booten (bzw. im Winter den Schlitten) an das Festland gehoben werden konnten.<ref name=":0" /> Erster Pächter von Gastwirtschaft und Wippe war [[Brune Esderts]], der zugleich eine Schmiede auf der östlichen Seite der Brückstraße betrieb und die Gaststätte mit seiner Frau - und später auch seinem Sohn Jann - im Nebenerwerb betrieb.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 130</ref> | ||
Der Gasthof war oft der Ausgangspunkt für Wettkämpfe im Klootschießen oder auch Treffpunkt beim Schlittschuhlaufen im Winter. Nach einem ungeschriebenen Gesetz hatte der Gastwirt die Eisdecke in seinem Umfeld des [[Norder Tief|Norder Tiefs]] von Schnee freizuhalten. Gleichzeitig profitierte er von den Leuten, die sich so leichter zu ihm verirrten und ein Getränk einnahmen.<ref>Canzler, Gerhard (1997): Alt-Norden, Weener, S. 132</ref> | |||
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